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Archive for the ‘backe backe Kuchen’ Category

Gibt es etwas Schöneres als frischen Zopf am Sonntagmorgen?
Na klar: Nusszopf!

Nusszopf

Zutaten für den Teig:

500 ml lauwarme Pflanzenmilch
1 kg Zopfmehl
4-5 TL Zucker
1½ TL Salz
100 ml neutrales Pflanzenöl
1 Würfel frische Hefe
½ Tasse Pflanzenmilch zum Bestreichen
100 ml warmes Wasser und 2 TL Puderzucker

Zutaten für die Füllung:
100 g Marzipan
25 g Zucker 25 g
Vanillezucker
50 g Margarine
50 g Haselnüsse gemahlen
50 g ganze Haselnüsse
2 EL Haselnusskrokant
50 ml lauwarme Pflanzenmilch

Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben und das Öl zugeben. Mit den Händen kneten so dass Streusel entstehen, diese immer weiter kneten oder zwischen den Händen zerreiben bis alles ganz feinkrümelig ist. Die Milch lauwarm erwärmen. Eine Mulde in die Mehl-Öl-Mischung drücken und den Hefewürfel in kleinen Stücken hineingeben. Zucker und Salz darüber geben und ca. 100 ml der warmen Milch dazu giessen. Mit etwas Mehl bedecken und 10 Minuten ruhen lassen bis sich Blasen bilden.

Restliche Milch zugeben und alles mit dem Knethaken des Handrührgeräts mindestens 5 Minuten kneten. Danach den Teig mit den Händen weitere 5 Minuten kneten bis keine Mehlklümpchen mehr zu spüren sind. Teig für eine Stunde an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.

Während der Teig geht die festen Zutaten für die Füllung mit den Händen gut verkneten und nach und nach die Milch zugeben bis eine krümelige aber feste Masse entstanden ist. Die Masse auf einem Backpapier dünn auswallen und beiseite stellen.

Teig in 4 gleichgrosse Stücke teilen und jedes Teigstück einzeln länglich auswallen. Die Stücke sollten ungefähr die gleiche Länge haben. Jedes der vier Stücke nun so mit der ausgewallten Nussfüllung belegen, dass am Rand ein Steifen unbedeckt ist. Die Teigstücke an den langen Seiten vorsichtig aufrollen so dass vier Teigrollen entstehen.

Die Rollen 10 Minuten gehen lassen. Je 2 Rollen zu einem Kreuz legen indem die beiden Mitten übereinander liegen. Nun den unten liegenden Strang gekreuzt über den oberen legen und abwechselnd so verfahren bis die Stränge zu Ende sind. Die Endstücke unter den Zopf legen und etwas andrücken. Mit den beiden anderen Rollen ebenso verfahren. Die Zöpfe auf Backpapier auf einem Blech noch einmal abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Zöpfe mit der restlichen Milch bestreichen und im Ofen auf der untersten Schiene für 20-30 Minuten backen lassen. Darauf achten dass sie genügend Abstand voneinander haben und nicht aneinander kleben wenn sie aufgehen. Wenn sie Zöpfe goldbraun sind, aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Damit der Zopf nach dem Backen schön glänzt den Puderzucker mit dem Wasser zu einer dünnen Lösung vermischen und den Zopf damit bestreichen. Wer mag kann auch „richtigen“ Zuckerguss anrühren und ihn damit verzieren.

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Hallo ihr Lieben

Nach langer Zeit gibt es endlich wieder ein Rezept für diejenigen unter euch, die es am Osterbuffet lieber herzhaft mögen. Das Baguette schmeckt am besten pur oder mit einem milden Aufstrich z.B. aus Sonnenblumenkernen. Ich wünsche euch ganz schöne Feiertage und ein Oster-Schlemmerwochenende! ❤

Zwiebelbaguette vegan

Zutaten:
150 g Ruchmehl
150 g Weissmehl
220 ml Malzbier (alkoholfrei)
½ Würfel frische Hefe
1 TL Kräutersalz

1 grosse Zwiebel
1 EL Margarine

1 ofenfeste Tasse

Zubereitung:
Am Vortag das Malzbier in einem Topf auf dem Ofen langsam lauwarm erwärmen, nicht kochen. Die Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. Beide Mehlsorten in eine grosse Rührschüssel sieben und das Salz gut untermischen. Eine Mulde in das Mehl drücken und die Hefemischung hineingiessen. Mit den Händen 10 Minuten lang kneten bis ein feuchter Teig entsteht. Sollte er an den Händen kleben, noch etwas Mehl zugeben. Damit der Teig langsam geht, nicht bei Zimmertemperatur sondern im Kühlschrank abgedeckt über Nacht gehen lassen.

Zwiebel pellen und fein würfeln. Margarine in einer Pfanne schmelzen und die Zwiebelwürfel darin hellbraun anbraten und auf einem Küchenpapier abkühlen lassen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen und die Zwiebelwürfel unterkneten. Teig mit bemehlten Händen zu einer Rolle formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit einem Küchentuch abdecken und eine halbe Stunde gehen lassen. Nach dem Gehen mit einem scharfen Messer zwei nicht zu tiefe Längsschnitte auf der Oberfläche des Brotes machen.

Backofen auf 220 Grad vorheizen und das Brot zusammen mit einer Tasse Wasser ca. eine halbe Stunde backen bis es eine braune Kruste bekommt. Wenn ihr es besonders kross mögt, die Temperatur in den letzten zehn Minuten auf 140 Grad erhöhen und das Brot mit Wasser besprenkeln. Das Brot auf einem Gitter etwas auskühlen lassen und danach mit pur oder mit feinen Aufstrichen geniessen.

P.S.: Dieses und weitere Rezepte findet ihr auch im aktuellen Veg-Info von Swissveg.

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Frohe Ostern wünsche ich euch! Die Hasengesichter gibt es hier zum Download.

Muffins

Zutaten für 6 Muffins:

300 g Weizenmehl
250 ml Pflanzenmilch
180 g Zucker
150 ml neutrales Pflanzenöl z.B. Raps
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen oder wenn selbstgemacht 10 g Vanillezucker
1 EL gemahlene Haselnüsse
50 g Haselnusskerne
2 Zitronen

100 g Puderzucker
2 EL Zitronensaft
1 EL Holunderbeersirup oder anderer roter Sirup
Muffinförmchen
Zahnstocher oder andere Holzspiesse

Zubereitung:
Die Haselnüsse auf ein Brett legen und mit einer Tasse zerdrücken, so entstehen grobe Stückchen. Sind euch die Stücke zu gross, einzelne mit dem Messer zerkleinern. Zitronenschale mit einer feinen Reibe abreiben, nicht raffeln. Eine halbe Zitrone auspressen und den Saft für die Glasur an die Seite stellen. Ofen auf 200 Grad (180 Grad Umluft) vorheizen.

Mehl, Pflanzenmilch, Zucker, Öl, Backpulver und Vanillezucker mit den gemahlenen Haselnüsse und den zerdrückten Haselnusskernen zu einem glatten Teig verrühren. Je 2 Esslöffel Teig in ein Muffinförmchen füllen und auf der mittleren Schiene im Backofen für ca. 20 Minuten backen.

Während die Muffins backen die Hasengesichter ausdrucken und zuschneiden. Mit Klebefilm auf Zahnstocher oder andere Holzspiesse kleben. Muffins aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Für den Guss den Puderzucker mit dem Zitronensaft und dem Holunderbeersaft verrühren und die Muffins damit glasieren. Solange die Glasur noch nicht fest ist, die Hasengesichter und Ohren hineinstecken. Wenn die Glasur gehärtet ist, gibt es Risse bei Hineinstecken der Stäbchen.

Ab ins Osterkörbchen damit und verstecken. Oder mit Schlagrahm direkt verputzen.

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Hallo ihr Lieben 🙂 Es ist Sonntag, die Sonne scheint und alles ruft nach dem ersten Kaffeeklatsch im Grünen. Die Zutaten für diesen fluffigen Blechkuchen habt ihr wahrscheinlich alle zu Hause. Also los!

Butterkuchen

Zutaten:
Für den Teig:

375 g Weissmehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 Päckchen oder wenn selbstgemacht 10 g Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Eiersatz (3-Pauly)
200 ml Pflanzenmilch
50 g warme Margarine (Alsan)

Für den Belag:
80-100 g kalte Margarine (Alsan)
80 g Zucker
1 Päckchen oder wenn selbstgemacht 10 g Vanillezucker
100 g gehobelte Mandeln

1 Blech (Fettpfanne) von der Grösse 30×40 cm
Margarine zum Einfetten

Zubereitung:
Mehl in einer hohen Schüssel mit der Hefe gut vermischen. Vanillezucker, Salz und angerührten Eiersatz zugeben.

Die Pflanzenmilch zusammen mit der Margarine langsam in einem Topf erwärmen bis die Margarine flüssig geworden ist. Lauwarm abkühlen lassen. Mischung zu den anderen Teigzutaten geben und mit dem Knethaken einige Minuten vermischen. Mit den Händen in 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Ein Feuchtes Tuch über die Schüssel legen und eine Stunde gehen lassen.

Teig aus der Schüssel nehmen und einmal kurz durchkneten. Blech einfetten und mit bemehlen Händen den Teig darauf gleichmässig glattziehen so dass das gesamte Blech bedeckt ist. Mit einem Kochlöffelstil kleine Mulden in den Teig drücken. Margarine in kleine Stücke schneiden und auf dem Teig verteilen. Zucker, Vanillezucker mit den Mandeln mischen und auf den Teig streuen. Noch einmal zugedeckt 15 Minuten ruhen lassen.

Backofen auf 200 Grad (180 Grad Umluft) vorheizen. Den Kuchen auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen bis die Mandeln braun sind.

Tipp: Wenn ihr den typischen Buttergeschmack vermisst, könnt ihr 1-2 Tropfen Butter-Vanille-Aroma zum Teig geben oder statt Margarine 40 g Öl mit Buttergeschmack verwenden.

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Habt ihr noch Reste vom Weihnachtsteller? Sehr gut. Hinein damit in den Bratapfelauflauf! Bei den Streuseln habt ihr die Wahl:  mit oder ohne Nüsse.

Bratapfel

Zutaten:
Früchte und Füllung:
3-4 säuerliche Äpfel z.B. Topaz
1-2 Birnen

Nussnougat
Mandelblättchen oder -stifte

2 EL Rosinen
1 EL Rum
3 EL Marzipan(kartoffeln)

Schokolebkuchen

Streusel 1:
100 g Weissmehl
  50 g Zucker
  75 g kalte Margarine
1 Päckchen Vanillezucker

Streusel 2:
60 g Weissmehl
60 g kalte Margarine
60 g Zucker
60 g gemahlene Haselnüsse

Auflaufform

Zubereitung:
Für die erste Füllung Mandeln unter das Nougat kneten. Für die zweite Füllung Rosinen mit Rum und Marzipan verkneten. Für die dritte Füllung Lebkuchen zerbröseln. Äpfel waschen und von unten mit dem Apfelausstecher das Kerngehäuse entfernen. Das geht am besten wenn ihr mit dem Ausstecher „vorbohrt“ und mit einem Espressolöffel den Inhalt herausholt. Der Stil sollte dran und die obere Seite ganz bleiben, also nicht komplett „durchbohren“.

Äpfel nach Belieben mit Mandeln, Nougat, Marzipan, Lebkuchen füllen und in eine kleine Auflaufform setzen. Birnen waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden, zwischen den Äpfeln in der Form verteilen.

Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Zutaten für die Streusel mit der Hand verkneten und über die Früchte krümeln. Ca. 30-40 Minuten überbacken. Die Backzeit hängt davon ab wie gross die Äpfel sind und wie ihr die Streusel mögt: lieber hell oder knackig braun. Einfach zwischendurch probieren ob es passt.

Dazu schmeckt Vanillesauce oder Mandel“butter“.

Tipp: Es eignen sich für die Füllung auch andere Reste wie Baumnüsse, ganze Pralinen, usw. Wem das zu süss ist, der lässt die Füllung einfach weg. Wir haben Bratäpfel früher immer draussen auf dem Grillrost gemacht ohne irgendwas dazu. Die süssen Reste gehen sicher auch anders weg 😉

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Makrönchen müssen noch sein 🙂 Sie sind schnell gebacken und anschliessend ab auf die Couch zum Schneeball essen und Schneemann hören. Träum… vielleicht klappt es noch mit weissen Weihnachten?

Kokosmakronen

Zutaten:
400 g Kokosraspel
250 g Zucker
180 g Margarine
      3 EL gemahlene Mandeln
      5 EL weisser Rum (Bacardi)
      5 Eiersatz (3 Pauly oder No Egg)

Zubereitung:
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Kokosraspeln mit Zucker und gemahlenen Mandeln mischen. Eiersatz mit Wasser schaumig schlagen, mit dem Rum und der Margarine zu den trockenen Zutaten geben. Alles mit dem Knethaken verrühren. Mit den Händen kleine Kugeln von ca. 15 Gramm formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen, ca. 15 Minuten backen und auskühlen lassen.

Tipp: Achtet unbedingt auf das Verhältnis Bacardi-Eiersatz. Der Alkohol treibt die Schneebälle sonst auseinander und sie sehen aus wie schonmal geworfen 😉 Schmecken natürlich trotzdem lecker!

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Jetzt kommt noch der Klassiker zu Weihnachten. Es gibt so viele Rezepte wie Namen, aber das von Moni ist das beste! Danke 🙂

Spitzbuben

Zutaten:
350 g Mehl
125 g Puderzucker                
250 g Margarine
      1 Päckchen oder wenn selbstgemacht 10 g Vanillezucker
      1 Prise Salz
      2 EL Wasser
Johannisbeergelee
Ausstechformen klein und gross
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben, mit Vanillezucker und Salz mischen. Wenn ihr grobkörnigen Vanillezucker habt, könnt ihr ihn kurz im Mörser zu Puderzucker verreiben.

Margarine in Stücke schneiden und  mit der Mehlmischung zwischen den Handflächen verreiben bis die Mischung bröselig wird. Brösel rasch zu einem Teig verkneten und mindestens 2 Stunden kühl stellen, am besten über Nacht. Der Teig lässt sich schlecht ausstechen wenn er zu warm ist, deswegen unbedingt die Kühlzeit einhalten!
Backofen auf 180 Grad vorheizen (Umluft 160 Grad). Teig aus dem Kühlschrank nehmen und portionsweise ca. 3 mm dick ausrollen. Plätzchen ausstechen, dabei bei jedem zweiten ein Loch oder Gesicht einstechen. Der Teig verliert seine Form wenn er zu warm ist, am einfachsten ist es wenn ihr ihn direkt auf Backpapier ausrollt und die Teigreste wegnehmt, statt umgekehrt. 

Plätzchen 5-6 Minuten backen, eventuell in der Hälfte der Zeit Blech drehen, damit alle regelmässig gebräunt sind. Das Gelee in eine Schüssel geben, mit dem Schneebesen aufschlagen und die ganzen, nicht ausgestanzten Pätzchen damit bestreichen. Ein ausgestanztes Plätzchen darauf setzen und leicht andrücken. Abkühlen und fest werden lassen.

Tipp: Statt Johnannisbeergelee selbtsgemachtes Glühweingelee auf die Plätzchen streichen.

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