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Archive for the ‘Dessert’ Category

Dessert Weihnachtsmenu
Einfach vorzubereiten und somit perfekt für das Weihnachtsmenu geeignet. Schliesslich möchten wir die Zeit mit unseren Lieben verbringen 🙂

Schokomousse

Zutaten:
Für die Mousse:
150 g veganen Schokoaufstrich (z.B. Chocoreale)
  50 g Zartbitterschokolade
250 ml veganer Schlagrahm
     6 EL Vanillesojamilch

Für die Kirschen:
2 Gläser Schattenmorellen
300 ml Rotwein (oder Kirschsaft)
1 EL Zucker
2 TL Maizena

½ Zimtstange
2 Gewürznelken
1 TL Pimentkörner
1 TL abgeriebene Orangenschale
(oder 1 Päckchen Glühweingewürz)

 Schokospäne zum Garnieren

Zubereitung:
Zartbitterschokolade und Schokoaufstrich zusammen mit der Sojamilch in einen Topf geben. Die Zutaten im Wasserbad unter Rühren schmelzen, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Topf vom Herd nehmen und die Schokomasse abkühlen lassen. Dabei immer wieder rühren, damit sie nicht fest wird. Gegebenenfalls noch etwas Sojamilch zugeben.

Den Schlagrahm steif schlagen. Die Schokomasse rasch unterrühren und in eine Schüssel geben. Damit sich keine Haut bildet, die Oberfläche mit einem Stück Backpapier abdecken. Kühl stellen, am besten über Nacht.

Kirschen abgiessen, dabei den Saft auffangen. Die Gewürznelken und Pimentkörner mit einem Stössel anquetschen, nicht mörsern! Zusammen mit Zimtstange, Zucker und Orangenschale zum Wein geben und diesen 2 Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen. Ihr könnt zwischendurch probieren ob es euch stark genug schmeckt. Die Gewürze entfernen. Maizena in 1 EL Wein (oder Saft) anrühren und in den Wein einrühren. Kirschen zugeben und 1 Minute köcheln lassen bis es eindickt. Etwas abkühlen lassen. Die Kirschen können wie die Mousse über Nacht kühl gestellt werden. Am nächsten Tag einfach erwärmen.

Von der Mousse Nocken abstecken und zusammen mit den Kirschen servieren. Mit Schokospänen bestreuen.

Tipp: Unbedingt ausprobieren den Schokoaufstrich durch die gleiche Menge Haselnussnougat zu ersetzen; das gibt eine geniale Nougatmousse.

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Es wird schon Herbst im August :-). Die Holunderbeeren sind reif und die ersten Gravensteiner zu haben. Das schreit nach leckerem Dessert…

Holunderbeeren

Zutaten:
4 rotschalige Äpfel
5 Dolden Holunderbeeren
2 EL Apfelsaft
3+1 EL Agavendicksaft oder Birnel
1 Becher Sojajoghurt 

2 EL Mehl
1 EL Zucker
1 EL Margarine

1 kleine Auflaufform 

Zubereitung:
Die Holunderbeeren mit den Fingern von den Dolden abzupfen. Mit der Gabel funktioniert das nicht so gut – die kleinen Stiele bleiben meist noch dran. Die Beeren waschen und nochmals verlesen, die roten halbreifen Beeren aussortieren und nur die schwarzen verwenden. Je 1 EL Wasser und 1 EL Agavendicksaft zusammen mit den Beeren in einem kleinen Topf erhitzen, ca. 5-10 Minuten kochen lassen. Die Beeren auf ein Sieb giessen, den Saft dabei auffangen. 

Für die Streusel Mehl, Zucker und Margarine rasch zu einem krümeligen Teig verkneten. Die Streusel sollten feinkrümelig wie Sand sein.

Äpfel waschen, entkernen, in Schnitze schneiden und ziegelartig in die Form schichten. Mit Apfelsaft beträufeln. Die Hälfe der Holunderbeeren auf den Äpfeln verteilen und die Streusel darüberkrümeln. Im Ofen bei 175 Grad ca. 5-7 Minuten backen bis die Streusel goldgelb sind und die Äpfel noch bissfest. Mit Agavendicksaft beträufeln.

Die restlichen Holunderbeeren mit dem Saft und dem Joghurt verrühren und dazu reichen.

Tipp: Schmeckt auch mit Blaubeeren oder Rosinen lecker. Rosinen vorher in Wasser (oder Rum) einweichen, damit sie nicht so hart sind. Holunderbeeren nicht roh essen und immer vorher abkochen – empfindliche Menschen bekommen sonst Magenkrämpfe und Erbrechen!

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Ein Klassiker, der nicht nur in Italien bekannt ist. Fragole al Limone klingt aber schöner als Erdbeeren mit Zitronensaft 😉

Fragole als Limone

Zutaten:
Für die Fragole:
1 kg frische Erdbeeren
1 Zitrone
2-3 EL Puderzucker 

Für das Zitronensorbet:
3-4 Zitronen
16 EL feiner Zucker
350 ml Wasser

Zubereitung:
Erdbeeren waschen und die Stielansätze entfernen. Grössere Exemplare halbieren oder vierteln. Zitrone auspressen und den Saft über die Erdbeeren geben. Den Puderzucker in ein Sieb geben und darüberstäuben. Eine halbe Stunde marinieren. Dann den Saft abgiessen und auffangen.

Für das Sorbet die Schale von einer Zitrone fein abreiben und beiseite stellen. Die Schale einer weiteren Zitrone dick abschälen und würfeln. Alle Zitronen auspressen.

Das Wasser in eine Schüssel geben und den Zucker zugeben. Nach und nach den Zitronensaft einrühren, dabei zwischendurch probieren bis das gewünschte Süsse/Säure-Verhältnis erreicht ist. Nach Geschmack weiteren Saft zugeben. Die Mischung 5-10 Minuten stehen lassen.

Das Zitronenwasser durch ein Sieb in eine tiefkühlgeeignete Schüssel streichen, die Zitronenwürfel unterrühren und einfrieren. Nach 20 Minuten herausnehmen und mit einem Schwingbesen kräftig aufschlagen. Weitere 30 Minuten einfrieren.

Sorbet zusammen mit den Erdbeeren anrichten, dabei mit dem aufgefangenen Erdbeersaft beträufeln. Erdbeeren mit Zitronenabrieb garnieren. 

Tipp: Die marinierten Erdbeeren schmecken auch zu Crêpes oder Pfannkuchen. Mutige und solche die weniger Zucker mögen marinieren die Erdbeeren nur mit dem Saft oder nutzen Stevia.

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Liebe Mama, ich wünsche Dir alles Liebe zum Muttertag. Dieses Rezept ist für Dich!

Erdbeereis

Zutaten für 4 Herzen:
400 ml veganes Vanilleeis (auf Reis- oder Sojabasis)
200 g & 500 g Erdbeeren
  75 g Mandeln ohne Haut
  75 g Haselnüsse
  50 g Margarine
  50 ml Orangensaft
100 g Puderzucker
    4 kleine Herzspringformen oder 1 runde von 22 cm Durchmesser

Zubereitung:
Den Boden der Springform(en) mit Frischhaltefolie auslegen.

Erdbeeren waschen, weisse Teile und das Grün entfernen. 500 g davon mit dem Orangensaft und dem Puderzucker im Mixer fein pürieren. Das Erdbeermus in eine Schüssel füllen und im Eisfach ca. 1.5 Stunden frosten. Zwischendurch immer mal wieder umrühren. 

Währenddessen die Mandeln und Haselnüsse im Mixer grob vermahlen und in einer Pfanne ohne Fett leicht! anrösten bis sie zu duften beginnen. Eine Hälfte der Nussmischung beiseite stellen, zur anderen Hälfte die Margarine in die Pfanne geben bis sie schmilzt und alles gut verrühren. Die Mischung in den Springformen verteilen und kühl stellen. 

Die restlichen Erdbeeren in kleine Würfel schneiden und mit dem Vanilleeis gut vermischen. Dabei darauf achten dass die Erdbeerstücke nicht zerdrücken. Die Eismischung auf den Nussboden streichen und alles ca. 1 Stunde einfrieren. 

Die Formen und das Erdbeermus aus dem Eisfach nehmen. Die beiseite gestellte Nussmischung auf die Formen aufteilen und mit dem nochmals durchgerührten Erdbeermus bedecken. Für eine weitere Stunde einfrieren. 

Das Eis aus den Formen lösen, etwas antauen lassen und auf Tellern anrichten. 

Tipp: Statt Vanilleeis funktioniert es auch mit Sojajoghurt.

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Dessert nordisch by nature 😉

Rote Grütze

Zutaten für die Grütze:
600 g gemischte TK-Beeren (Him-, Brom-, Johannis- und Heidelbeeren)
200 g Schattenmorellen aus dem Glas
200 ml Kirschsaft (von den Schattenmorellen oder anderen)
50 g Zucker
5 EL Maizena (Speisestärke)
Abgeriebene Schale einer halben Zitrone od. Limette
4 Gläser oder Schalen

Zutaten für die Sauce:
200 ml Soja- oder Hafermilch
1 EL feinster Zucker
2 EL Vanillezucker (keinen Vanillinzucker!)
1 EL Maizena (Speisestärke)

Zubereitung:
Schattenmorellen abtropfen lassen, den Saft dabei auffangen. Ca. 4 EL Saft in einer Tasse mit Maizena glattrühren und zur Seite stellen

Die Beeren in einen grossen Topf geben, mit Zucker, abgeriebener Zitrusschalen und restlichem Saft (wenn nicht genügend Kirschsaft übrig ist, nach Belieben anderen roten Saft verwenden) verrühren und zum Kochen bringen. Wenn es beginnt zu blubbern und die Beeren auseinanderfallen das Maizena zugiessen und unter Rühren weiterkochen bis es bindet. Sofort vom Herd ziehen und in die Gläser füllen. Mindestens 3 Stunden kühl stellen.

Für die Sauce 3 EL Sojamilch abnehmen und mit Maizena verrühren. Die restliche Milch mit dem Zucker und Vanillezucker in einem Topf zum Kochen bringen. Jetzt das Maizena einrühren und köcheln lassen bis es andickt. Am besten die Stärke etappenweise einrühren, so könnt ihr die Dicke der Sauce gut bestimmen.

Wer das Ganze sahniger mag, nimmt Sojasahne – in diesem Fall bitte weniger bis gar kein Maizena verwenden. Das eigentlich figurfreundliche Dessert wird in diesem Fall natürlich etwas gehaltvoller 🙂

Tipp: Im Sommer unbedingt frische Früchte verwenden. Klappt auch prima als Grüne Grütze mit Kiwi, Rhabarber, und Stachelbeeren oder als Gelbe Grütze mit Pfirsich, Nektarine und Co.

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Ein perfektes Dessert für das Weihnachtsmenu. Oder einfach für zwischendurch…

Orangensalat mit Kokoseis

Zutaten:
1 Zitrone
5 Orangen
1 Granatapfel
250 ml Kokosmilch
2 EL Zucker (oder 3 EL Rohrzucker) 

Zubereitung:
Die Hälfte der Zitrone und eine Orange auspressen und mit Kokosmilch und Zucker verrühren bis sich der Zucker ausgelöst hat. Vor dem Mischen mit den anderen Zutaten das Fruchtfleisch der Zitrusfrüchte vom Saft abseihen. So wird die Konsistenz des Eises cremiger. Die Mischung in einer Schüssel ins Gefrierfach stellen. Jede Viertelstunde umrühren damit sich keine Eiskristalle bilden.

Die restlichen Orangen schälen, in dünne Scheiben schneiden und auf Tellern anrichten. Granatapfel halbieren, Kerne sauber herauslösen und auf die Orangen geben. Das Eis aus dem Gefrierfach holen und eventuell noch einmal kurz durchmixen damit es cremig wird. Nocken oder Kugeln formen und auf den Früchten anrichten.

Tipp: Wenn ihr mögt gebt noch 1 EL Kokosraspel vor dem Einfrieren zur Eismasse. Brauner Zucker ist zwar besser als weisser, lässt das Eis aber gräulich werden. Entscheidet selbst, was euch wichtiger ist 🙂

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