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Archive for the ‘Knacksalat’ Category

Fatoush ist das libanesische Pendant zum toskanischen Panzanella und unterscheidet sich nur durch das verwendete Brot und die Gewürze. Normalerweise wird der Salat mit in Öl gebratenem Brot zubereitet, er schmeckt jedoch besser wenn das Fladenbrot im Backofen knusprig gebacken wird. Spart zudem noch einige Kalorien 😉

Zutaten:
1 Salatgurke
4 reife Tomaten
2 Salatherzen (Lattich)
1 rote Peperoni (Gemüsepaprika)
½ Bund glatte Petersilie
½ Bund Koriander oder Minze
6 Lauchzwiebeln
1 Fladenbrot mit Sesam oder Schwarzkümmel

6-8 EL fruchtiges Olivenöl
1 Zitrone
2 Knoblauchzehen
1-2 TL Harissapaste
1 TL Sumach
2 TL Zucker
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Für die Sauce die Schale der Zitrone fein abreiben, Zitrone auspressen. Zitronensaft und Schale mit dem Olivenöl mischen, Knoblauchzehen dazupressen. Harissapaste und Sumach unterrühren und mit Zucker, Salz und Peffer würzen.

Das Fladenbrot halbieren, beide Hälften waagerecht durchschneiden. Backofen auf 160 °C vorheizen. Die äusseren Seiten der Brotstücke mit ein wenig Wasser benetzen und das Brot im Backofen ca. 10 Minuten backen bis es knusprig ist. Herausnehmen und in mundgerechte Stücke schneiden oder brechen.

Tomaten, Salatgurke, Peperoni, Lauchzwiebeln und Salatherzen rüsten und in Stücke schneiden. Die Kräuter waschen und fein schneiden. Das Brot mit Gemüse, Salat, Kräutern und dem Dressing vermischen. Sofort servieren.

Tipp: Ist das Fladenbrot eher dünn (Supermarkt) und nicht so luftig wie aus dem türkischen Lebensmittelladen, bitte nicht waagerecht durchschneiden sondern ganz lassen. Es sei denn ihr möchtet Chips! Sumach und Harissa sind in türkischen Lebensmittelläden und gut sortierten Supermärkten erhältlich und vielseitig zu verwenden. Testet in jedem Fall die Säure der Salatsauce und gebt notfalls noch etwas mehr Zucker dazu.

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Locker, leicht und lecker. Dieser bunte Salat ist ideal für ein Picknick, zum Brunch oder als Partysnack. In Babysalatblättern angerichtet, ist er mit einem Biss verschwunden. Auf der Eröffnungsfeier der Massagepraxis herbal moments ist er sehr gut bei den Gästen angekommen!

Zutaten für 8-10 Portionen:
500 g Couscous
2 orange Peperoni (Paprika)
2 gelbe Peperoni (Paprika)
4 EL Korinthen oder Aroniabeeren
4 EL helle Rosinen
5 EL ungesalzene Pistazien
2 Zitronen
6-8 EL Olivenöl

1 Bund glatte Petersilie
½ Bund Minze
½ Bund Basilikum
Salz & schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
Den Couscous nach Packungsanweisung mit wenig Salz garen. Sofort gut abtropfen lassen und mit der Gabel lockern. Die Körner dürfen nicht aneinanderkleben oder breiig sein.

Die Korinthen und Rosinen in eine Tasse geben und mit Wasser auffüllen, ca. 10 Minuten einweichen lassen und abgiessen. Peperoni putzen und in feine Würfel schneiden. Zitronen heiss abwaschen und die Schale mit einer feinen Reibe abreiben, Früchte auspressen.

Olivenöl, Zitronensaft und Zitronenschale mit einem Schwingbesen verrühren, salzen und Pfeffern. Kräuter waschen und grobe Stiele entfernen. In mundgerechte Stücke schneiden, nicht hacken.

Alle festen Zutaten: Couscous, Kräuter, Peperoni, Rosinen, Korinthen und Pistazien miteinander gut vermengen. Das Dressing angiessen und gut unterrühren. Der Salat ist sofort servierbereit, hält sich jedoch auch einen Tag im Kühlschrank.

Tipp: Wer mag presst noch 2 Knoblauchzehen dazu und/oder nimmt geröstete grob gehackte Mandeln antelle der Pistazien. Mit einigen Prisen Baharat-Gewürz wird es noch ein wenig orientalischer.

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Dieses Rezept habe ich von Erni bekommen. Lieben Dank! 

Zutaten:
2 junge Kohlrabis
2 kleine rotschalige Äpfel
2 EL geriebene Mandeln oder Haselnüsse
1 Becher Sojajoghurt
2 EL Veginaise
½ EL geriebener Meerrettich
2 EL Sonnenblumenöl
1 Zitrone
Salz, Pfeffer und Zucker nach Belieben 

2 EL Mandel- oder Haselnussblättchen

Zubereitung:
Die Mandel- oder Haselnussblättchen in einer Pfanne ohne Fett bei wenig Hitze rösten. Dabei gelegentlich wenden. Für die Sauce den Joghurt mit der Veginaise, dem Meerrettich und dem Öl gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. 

Äpfel waschen und in Stifte schneiden. Zitrone auspressen und den Saft auf die Apfelstifte träufeln damit sie nicht braun werden. Kohlrabis mit einem Sparschäler schälen und dabei holzige Stellen entfernen, ebenfalls in Stifte schneiden. Kohlrabi- und Apfelstifte mit den geriebenen Mandeln oder Haselnüssen gut vermengen. Die Sauce unterrühren. Salat auf Tellern anrichten und mit den Mandel- oder Haselnussblättchen garnieren. 

Tipp: Für eine noch knackigere Variante die geriebenen Mandeln weglassen und die gleiche Menge geröstete, grob gehackte Sonnenblumenkerne untermischen.

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Die Vorbereitung für dieses Gericht dauert ein wenig, sie lohnt sich aber. Die Bällchen schmecken besser als aus einer Fertigmischung zubereitet und die Salsa ist erfrischend und eignet sich auch gut als Verwertung diverser Gemüsereste 😉 

Zutaten:
Für die Linsenbällchen
½ Pfund Kartoffeln
50 g Berg- oder Puy-Linsen
1 kleine Zwiebel
1 EL Paranüsse oder andere Nüsse
1 Eiersatz (No-Egg)
1 TL Salz
1 TL gehackter Bärlauch
½ TL Currypulver
¼ L Pflanzenöl zum Frittieren

Für die Frühlings-Salsa
1 Bund Radiesli
2 Stangen weisser Spargel
1 kleine rote Zwiebel
1 grüne Peperoncini
2 Lauchzwiebeln
3 EL Zitronensaft
5 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Zucker nach Belieben

Für den Salat
4 Handvoll junger Frühlingssalat 

4 EL Veginaise
1 EL milder Senf
2 EL Kräuteressig
6 EL Olivenöl
1-2 EL getrocknete Salatkräuter
1 TL Curry
Pfeffer nach Belieben

Zubereitung:
Die Linsen in genügend Wasser gar kochen. Die Kartoffeln abwaschen und ebenfalls kochen. Beides abgiessen. Kartoffeln noch heiss pellen und durch die Kartoffelpresse drücken oder mit dem Stampfer kleindrücken. Bitte keinen Pürierstab verwenden, sonst gibt es Kleister. 😉

Die Zwiebel sehr fein hacken oder reiben. Die Nüsse in einem Mörser grob zerstampfen. Beides zusammen mit dem angerührten Eiersatz, Bärlauch, Currypulver uns Salz unter die Kartoffeln rühren. Linsen zugeben und alles mit den Händen verkneten. Die Linsen müssen dabei nicht zerkleinert und dürfen ihre Form behalten. Kleine Bällchen formen. 

Das Öl in einem Topf erhitzen. Die richtige Temperatur ist erreicht wenn kleine Bläschen aufsteigen sobald ihr einen Kochlöffel hineinhaltet. Die Bällchen portionsweise ca. 3-5 Minuten goldbraun frittieren und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Für die Salsa das Grün der Radiesli entfernen und beiseite legen. Radiesli waschen und in feine Würfel schneiden. Spargel schälen, das untere Ende entfernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Lauchzwiebeln rüsten und in Röllchen schneiden. 

Die Kerne der Peperoncini entfernen und die Schote fein hacken. 5 Blätter des Radiesligrüns vom Stängel trennen und waschen. Beides zusammen mit Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer, Salz und ein wenig Zucker pürieren. Mit dem Gemüse mischen und kühl stellen.

Für die Salatsauce alle Zutaten verrühren. Den Salat verlesen, waschen und mit der Sauce mischen. Je 2-3 Linsenbällchen mit Salsa und Salat auf Tellern anrichten und servieren.

Tipp: Anstelle von Bärlauch könnt ihr auch andere Kräuter für die Bällchen verwenden. Für eine Variante Curry durch Garam Masala und Bärlauch durch frischen Koriander ersetzen.

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Vorspeise Weihnachtsmenu
Eine Vorspeise die nicht viel Mühe macht. Chips, Nüsse und Dressing können problemlos am Vortag vorbereitet werden.

Zutaten:
200 g Nüsslisalat (Feldsalat)
4 EL Haselnüsse
2 grosse Randen (Rote Bete)
1-2 EL Sonnenblumenöl
2 EL Haselnussöl
2 EL Sonnenblumenöl
3 EL Himbeeressig
1 Schalotte
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Randen mit dem Sparschäler schälen und in dünne Scheiben hobeln. In eine Schüssel geben und mit dem Sonnenblumenöl mischen. Alle Scheiben sollten vom Öl benetzt sein. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft 150) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Scheiben darauf verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten kross werden lassen. Die Scheiben von den Endstücken sind früher fertig, diese etwas früher als die anderen herausnehmen. Abkühlen lassen.

Nüsslisalat waschen und von den Wurzeln befreien. Trocken schleudern oder in einem Sieb abtropfen lassen. Für das Dressing die Öle mit dem Essig mischen. Mit einer Prise Salz, Zucker und etwas Pfeffer abschmecken. Die Schalotte fein würfeln und unterrühren.

Die Haselnüsse mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden. Wer mag kann auch einen Hobel nutzen, mir gelingt es besser mit dem Messer.

Auf einem Teller erst die Salatblätter anrichten, mit dem Dressing beträufeln und Randenchips und Haselnüsse darüber geben.

Tipp: Haselnussöl (besonders das geröstete) wird geschmacklich eher mit Süsspeisen in Verbindung gebracht. Wer dies nicht mag, sollte es durch andere Öle ersetzen. Ich finde es harmoniert sehr gut mit den süsslichen Randen.

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Frische Vitamine gehen auch im Winter. Das fruchtige Dressing mildert den leicht bitteren Salatgeschmack und macht ihn für alle schmackhaft. 

Wintersalat

Zutaten:
1 kleiner Cicorino Rosso (Radicchio)
½ Zuckerhut
½ Pfund festkochende Kartoffeln (z.B. Linda)
1 Orange (Apfelsine)
2 TL scharfer Senf
1 TL Birnel (Birnendicksaft)
2 EL Balsamico Bianco
2 EL Sojasahne oder -joghurt
2 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Kartoffeln waschen und in ausreichend Wasser ca. 20 Minuten gar kochen. Abgiessen, ausdampfen lassen und pellen. Während die Kartoffeln kochen, die Salate waschen und kleinschneiden. Gut abtropfen lassen oder schleudern. Auf einer Platte anrichten. 

Orange heiss abspülen und die Schale einer Hälfte fein abreiben, den Saft auspressen. Die andere Hälfte für Dekoration zur Seite legen (oder während der Vorbereitung naschen). Saft und Schale zusammen mit Birnel, Senf, Balsamico, Sahne und Öl verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Kartoffeln fein würfeln, mit dem Dressing mischen und auf der Salatplatte verteilen.

Tipp: Wer dem Salat nicht so bitter mag, legt in vorher für 15 Minuten in kaltes Wasser. Mit den Bitterstoffen gehen allerdings auch viele Vitamine flöten.

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Die Gelehrten streiten sich darüber ob nun Weintrauben oder Ananas in das Originalrezept gehören. Da mische ich mich nicht ein und nehme Orangen.

Waldorfsalat

Zutaten:
1 kleine Zwiebel
1 kleiner Knollensellerie (ca. 1 Pfund)
3 kleine rotschalige Äpfel (z.B. Topaz)
3 Orangen (oder 5 Mandarinen)
1 EL Zitronensaft
1 TL Zucker
250 g Sojajoghurt
100 g vegane Mayonnaise
20 Walnusshälften
Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Für die Sauce die Zwiebel fein würfeln. Joghurt, Mayonnaise und Zwiebelwürfel verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

1 Orange oder 2 Mandarinen auspressen. Die restlichen Früchte schälen und die Filets herausschneiden, dabei auch die weissen Häutchen entfernen. Den Sellerie schälen und in feine Stifte hobeln. Äpfel waschen und halbieren, ebenfalls fein schneiden. Walnüsse grob hacken. 

Äpfel, Sellerie, Zitronen und Orangen- bzw. Mandarinensaft vermischen. Das sollte relativ schnell gehen, damit die Äpfel nicht braun werden. Joghurtsauce und die Walnüsse unterheben und ca. eine halbe Stunde durchziehen lassen.

Tipp: Wer mag mischt noch fein geschnittenen Eisbergsalat unter.  Das besser erst nachdem der Salst durchgezogen ist, sonst machen die Blätter schlapp.

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