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Archive for the ‘Sonniger Sommer’ Category

Ihr wisst schon was auf den Grill soll, aber nicht wie gewürzt? Probiert diese Marinaden:
Grillmarinade

 

Zutaten für die mediterrane Knobli-Tomato-Marinade
Perfekt für Zucchetti, Pilze und alle Gemüse mit wenig Eigengeschmack
2 Knoblauchzehen (am besten frischen nehmen)
2 getrocknete Tomaten in Öl
5 EL frisch gepressten Orangensaft
100 ml Tomatensaft
1 EL Tamari Sojasauce
1 EL Agavensirup oder Birnel
1 EL vom Öl der eingelegten Tomaten
Salz und Pfeffer

Die Knoblauchzehen schälen und durch die Knoblauchpresse drücken. Getrocknete Tomaten abtropfen lassen, fein schneiden und zugeben. Organgensaft, Tomatensaft, Sojasauce, Agavendsirup und Öl verrühren und mit den anderen Zutaten gut vermischen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Fertig. Wenn ihr es fruchtig mögt, die abgeriebene Schale der Orange dazu reiben.

Zutaten für die bayrische Senf-Marinade:
Perfekt für Gurken aller Art, aber auch für die Sojasteaks für einen bayerischen Krautburger
2 EL körniger (süsser) Senf
1 EL feiner, mittelscharfer Senf
4 EL Birnel
150 ml Rapsöl
3-4 Stiele Dill

Beide Senfsorten mit Birnel und Öl gut verquirlen. Dill abwaschen, trocken tupfen und vom Stiel streifen. Fein schneiden und unter die Marinade mischen. Fertig.

Zutaten für die asiatische Ingwer-Zitro-Marinade:
Perfekt für Fenchel, Pilze und Rüebli

1 reife Zitrone
1 kleines Zitronengras
1 daumengrosses Stück Ingwer
1 TL schwarzer Pfeffer (ganz) oder Zitronenpfeffer
150 ml Sesamöl oder Olivenöl
3 Stiele Thai Basilikum

Zitrone abwaschen, abtrocknen und in feine Scheiben schneiden. Zitronengras mit dem Messer plattdrücken und ggf. ein wenig einschneiden. Pfeffer ebenfalls mit dem Messer zerdrücken. Ingwer schälen und sehr fein schneiden oder reiben. Basilikum waschen, trocknen und in Streifen schneiden. Das Öl mit den festen Zutaten vermischen. Fertig.

Zubereitung:
Tofu, Gemüse oder Vleisch ca. 1-2 Stunden im Kühlschrank marinieren, zwischendurch wenden. Anschliessend etwas abtupfen und ab auf den heissen Grill!

Tipp: Marinaden nicht weggiessen. Am nächsten Tag lassen sie sich für Ofengemüse oder andere Gerichte wiederverwenden.

Dieses und mehr Grillrezepte findet ihr auch im aktuellen VegInfo von swissveg.

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Angegrillt und Hossa! Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen 😉

Nachosalat

Zutaten für den Nacho-Salat:
½ -1 Paket Nachos (z.B. von Coop Naturaplan) nach Belieben
1 rote Peperoni (Paprika)
1 grosse Tomate
4 EL eingelegte grüne Chilis aus dem Glas (Habaneros)
1 kleine Dose Kidneybohnen
½ Kopf Eisbergsalat
1 kleine rote Zwiebel

1 reife Avocado
½ Limette
Salz und Pfeffer
(1-2 EL vom Sud der Habaneros)

Zutaten für das Chiliöl:
2 frische rote Chili bzw. Peperoncini
80 ml Olivenöl Salz und Pfeffer

4-6 frische Maiskolben
(Holzspiesse optional)

Zubereitung:
Peperoni und Tomate waschen und entkernen. In kleinere Würfel schneiden. Bohnen und Habaneros abtropfen lassen. Eisbergsalat waschen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel pellen und ebenso wie die Habaneros in Ringe schneiden.

Avocadofleisch auslösen und mit einer Gabel zerdrücken. Limette auspressen und 2 EL des Saftes unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und optional etwas vom Sud der Habaneros würzen. Alle Salatzutaten bis auf die Nachos mischen.

Für das Chiliöl Chilis waschen, entkernen (wer es scharf mag, lässt die Kerne drin) und in feine Ringe schneiden. Chili und Olivenöl in einen Topf geben und kurz erwärmen, nicht kochen! Etwas Salz und Pfeffer zugeben und 1-2 Stunden ruhen lassen. (Ihr könnt auch alles zusammen pürieren und die Reste z.B. einige Tage später zu Pizza reichen.)

Mais von den Aussenblättern und Fäden befreien, kurz abwaschen. Kolben in mehrere Stücke schneiden oder ganz lassen und in die Enden je einen Holzspiesse stecken. Mit dem Chiliöl einpinseln und 10-20 Minuten unter häufigem Wenden grillen. Auf Teller geben und nach Wunsch mit Chiliöl und Salz nachwürzen.

Die Nachos unter den Salat mischen und zu den Maiskolben servieren.

Tipp: ich mag frischen Mais auf dem Grill am liebsten, ihr könnt ihn aber auch 5 Minuten vorkochen. Normalerweise würze ich Guacamole kräftiger, da aber im Salat bereits Chilis, Zwiebeln und Co. sind, bleibt die Avocado pur! Wer mag kann auch süss-saure Chilisauce als Dressing für den Salat verwenden.

 

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Hallo ihr Lieben! chnueppelwiibli ist nach einer längeren Blogpause wieder da 🙂 Mitten im schönsten Sommer ❤

Bruschetta
Z
utaten für 2 grosse Zöpfe:
500 ml Reis- oder Sojamilch
1 kg Zopfmehl
4-5 TL Zucker
1½ TL Salz
100 ml neutrales Pflanzenöl
1 Würfel frische Hefe
½ Tasse Reis- oder Sojamilch zum Bestreichen

Zutaten für den Belag (für 1 Zopf):
500 g Erdbeeren
100 g weisse vegane Schokolade
Einige Zweige Minze

Zubereitung:
Die Schokolade in den Kühlschrank legen.

Das Mehl in eine Schüssel sieben und das Öl zugeben. Mit den Händen kneten so dass Streusel ent-stehen, diese immer weiter kneten oder zwischen den Händen zerreiben bis alles ganz feinkrümelig ist. Die Milch lauwarm erwärmen. Eine Mulde in die Mehl-Öl-Mischung drücken und den Hefewürfel in kleinen Stücken hineingeben. Zucker und Salz darüber geben und ca. 100 ml der warmen Milch dazu giessen. Mit etwas Mehl bedecken und 10 Minuten ruhen lassen bis sich Blasen bilden.

Restliche Milch zugeben und alles mit dem Knethaken des Handrührgeräts mindestens 5 Minuten kneten. Danach den Teig mit den Händen weitere 5 Minuten kneten bis keine Mehlklümpchen mehr zu spüren sind. Teig für eine Stunde an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.

Teig in 4 gleichgrosse Stücke teilen und diese je zu einer langen Rolle formen. Die Rollen 10 Minuten gehen lassen. Je 2 Rollen zu einem Kreuz legen indem die beiden Mitten übereinander liegen. Nun den unten liegenden Strang gekreuzt über den oberen legen und abwechselnd so verfahren bis die Stränge zu Ende sind. Die Endstücke unter den Zopf legen und etwas andrücken. Mit den beiden anderen Rollen ebenso verfahren. Die Zöpfe auf Backpapier auf einem Blech noch einmal abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Zöpfe mit der restlichen Milch bestreichen und im Ofen auf der untersten Schiene für 20-30 Minuten backen lassen. Darauf achten dass sie genügend Abstand von-einander haben und nicht aneinander kleben wenn sie aufgehen. Wenn sie Zöpfe goldbraun sind, aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Für den Belag die Erdbeeren waschen und mit einem Küchentuch leicht trocken reiben. In kleine Stücke schneiden. Die Minzblättchen verlesen und ggf. grosse in Streifen schneiden. Die Schokolade aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Sparschäler feine Hobel abschneiden. Den abgekühlten Zopf in Scheiben schneiden, mit den Erdbeeren belegen du mit dem Schoggi-Parmesan und den Minzblättchen garnieren.

Tipp: Wenn die Erdbeeren weicher und saftiger mag, mariniert sie vorher mit 1 EL Puderzucker und dem Saft einer halben Zitrone.

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Locker, leicht und lecker. Dieser bunte Salat ist ideal für ein Picknick, zum Brunch oder als Partysnack. In Babysalatblättern angerichtet, ist er mit einem Biss verschwunden. Auf der Eröffnungsfeier der Massagepraxis herbal moments ist er sehr gut bei den Gästen angekommen!

Zutaten für 8-10 Portionen:
500 g Couscous
2 orange Peperoni (Paprika)
2 gelbe Peperoni (Paprika)
4 EL Korinthen oder Aroniabeeren
4 EL helle Rosinen
5 EL ungesalzene Pistazien
2 Zitronen
6-8 EL Olivenöl

1 Bund glatte Petersilie
½ Bund Minze
½ Bund Basilikum
Salz & schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
Den Couscous nach Packungsanweisung mit wenig Salz garen. Sofort gut abtropfen lassen und mit der Gabel lockern. Die Körner dürfen nicht aneinanderkleben oder breiig sein.

Die Korinthen und Rosinen in eine Tasse geben und mit Wasser auffüllen, ca. 10 Minuten einweichen lassen und abgiessen. Peperoni putzen und in feine Würfel schneiden. Zitronen heiss abwaschen und die Schale mit einer feinen Reibe abreiben, Früchte auspressen.

Olivenöl, Zitronensaft und Zitronenschale mit einem Schwingbesen verrühren, salzen und Pfeffern. Kräuter waschen und grobe Stiele entfernen. In mundgerechte Stücke schneiden, nicht hacken.

Alle festen Zutaten: Couscous, Kräuter, Peperoni, Rosinen, Korinthen und Pistazien miteinander gut vermengen. Das Dressing angiessen und gut unterrühren. Der Salat ist sofort servierbereit, hält sich jedoch auch einen Tag im Kühlschrank.

Tipp: Wer mag presst noch 2 Knoblauchzehen dazu und/oder nimmt geröstete grob gehackte Mandeln antelle der Pistazien. Mit einigen Prisen Baharat-Gewürz wird es noch ein wenig orientalischer.

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Farben- und Geschmacksvielfalt

Carpaccio

Zutaten:
½ Wassermelone
1 Honigmelone
1 Galiamelone

Runde Ausstecher

Zubereitung:
Die Melonen mit dem Sparschäler vorsichtig schälen. Mit dem Messer feinste Scheiben abschneiden. Aus den Scheiben mit den Ausstechern verschieden grosse Kreise ausstechen. Bunt gemischt auf einem Teller anrichten. Das vom Ausstechen übrig gebliebene Fruchtfleisch zusammen in einen Mixer geben, alles gut durchmixen und auf das Melonen-Carpaccio träufeln. Sofort geniessen.

Tipp: Die Melonenscheiben machen sich gefroren gut zu Glace. Wer keine Ausstecher hat, nimmt verschieden grosse Gläser und Schraubverschlüsse.

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Auf die wäre selbst die Herzkönigin neidisch!

Melonenspiess

Zutaten:
Für die Spiesse:

500 g Tofu
½ Wassermelone
10-20 Oliven
Kräuter zur Dekoration

Für die Marinade:
3 schwarze Pfefferkörner
2 Pimentkörner
1 Knoblauchzehe
2 Stiele Thymian
1 EL Limettensaft
100 ml Olivenöl

Holz- oder Bambusspiesse
Evtl. Herzförmchen zum Ausstechen 

Zubereitung:
Gewürze in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und anschliessend grob im Mörser zerstossen. Knoblauchzehe hacken und die Thymianblättchen von den Stielen streifen. Alles mit dem Limettensaft und Olivenöl mischen.Tofu in Rechtecke schneiden und mindestens eine halbe Stunde in der Marinade ziehen lassen. Dabei einmal wenden. 

Während der Tofu mariniert, die Melone ebenfalls in mundgerechte Rechtecke schneiden. Einige der Stücke in Herzform ausstechen. 

Tofu aus der Marinade nehmen und abtupfen. Abwechselnd mit Melonenstücken und Oliven auf die Spiesse stecken. Auf einem Teller anrichten und sparsam mit der Marinade beträufeln. Mit Kräutern garnieren und frischem Brot servieren. 

Tipp: Tofu schmeckt auch pur! Wer es lieber mag, kann ihn vor dem „Aufspiessen“ anbraten. Tofusorten mit Kräutern oder Gemüsestückchen sehen besonders attraktiv aus. Die Marinade lässt sich auch gut zum Einweichen von Sojaschnetzeln nutzen.

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Ein Klassiker, der nicht nur in Italien bekannt ist. Fragole al Limone klingt aber schöner als Erdbeeren mit Zitronensaft 😉

Fragole als Limone

Zutaten:
Für die Fragole:
1 kg frische Erdbeeren
1 Zitrone
2-3 EL Puderzucker 

Für das Zitronensorbet:
3-4 Zitronen
16 EL feiner Zucker
350 ml Wasser

Zubereitung:
Erdbeeren waschen und die Stielansätze entfernen. Grössere Exemplare halbieren oder vierteln. Zitrone auspressen und den Saft über die Erdbeeren geben. Den Puderzucker in ein Sieb geben und darüberstäuben. Eine halbe Stunde marinieren. Dann den Saft abgiessen und auffangen.

Für das Sorbet die Schale von einer Zitrone fein abreiben und beiseite stellen. Die Schale einer weiteren Zitrone dick abschälen und würfeln. Alle Zitronen auspressen.

Das Wasser in eine Schüssel geben und den Zucker zugeben. Nach und nach den Zitronensaft einrühren, dabei zwischendurch probieren bis das gewünschte Süsse/Säure-Verhältnis erreicht ist. Nach Geschmack weiteren Saft zugeben. Die Mischung 5-10 Minuten stehen lassen.

Das Zitronenwasser durch ein Sieb in eine tiefkühlgeeignete Schüssel streichen, die Zitronenwürfel unterrühren und einfrieren. Nach 20 Minuten herausnehmen und mit einem Schwingbesen kräftig aufschlagen. Weitere 30 Minuten einfrieren.

Sorbet zusammen mit den Erdbeeren anrichten, dabei mit dem aufgefangenen Erdbeersaft beträufeln. Erdbeeren mit Zitronenabrieb garnieren. 

Tipp: Die marinierten Erdbeeren schmecken auch zu Crêpes oder Pfannkuchen. Mutige und solche die weniger Zucker mögen marinieren die Erdbeeren nur mit dem Saft oder nutzen Stevia.

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