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Archive for the ‘Suppenkasper’ Category

Wer kennt ihn nicht, diesen absoluten Silvesterklassiker? Nur Gulaschsuppe könnte diese Suppe vom Thron stossen. Die gibt‘s dann im nächsten Jahr 😉 ich wünsche euch einen guten Rutsch!

Silvester-Gyrossuppe

Zutaten:
Für das Gyros:
600-800 g Seitan(geschnetzeltes)
4 EL neutrales Öl
1 EL Gyrosgewürz
Salz und Pfeffer
250 ml Päckchen Hafersahne

Für die Suppe:
2 grosse Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 bunte grosse Peperoni (Gemüsepaprika)
1-2 EL Margarine
1¼ L Wasser
1 EL Gyrosgewürz (z.b. von Vantastic foods)
1 EL Zwiebelpulver
1 EL getrocknete Zwiebelstücke
½ – 1 TL getrockneter Thymian
6 EL Chilisauce (alternativ 3 EL Tomatenmark & Chilipulver)
Salz und Pfeffer
Vrischkäse (optional)

Zubereitung:
Öl mit Gyrosgewürz mischen und die Seitanstücke darin ca. 2 Stunden marinieren. Portionsweise mit der Ölmarinade anbraten, darauf achten dass es nicht zu heiss wird, da die Gewürze dann bitter werden. Mit Hafersahne ablöschen und beiseite stellen.

Für die Suppe Zwiebeln schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Peperoni entkernen, in mundgerechte Stücke schneiden. Margarine in einem grossen Topf erhitzen, Zwiebeln und Peperoni zugeben. Gemüse unter Rührend andünsten. Knoblauchzehen abziehen, dazupressen und alles mit Gyrosgewürz, Thymian, Salz, Pfeffer, Zwiebelpulver und Zwiebelstücken mischen. Wasser angiessen und 10-15 Minuten leicht kochen lassen. Chilisauce unterrühren und nochmals mit den Gewürzen abschmecken.

Gyros-Sahnemischung zugeben, unterrühren und erwärmen. Nach Belieben Vrischkäse unterrühren und ab damit aufs Silvesterbuffet!

Tipp: 1. 250 ml weniger Wasser macht aus der Suppe eine perfekte Sauce für Spätzle oder Knödel. 2. Ins Original kommt statt des Zwiebelpulvers ein Beutel Zwiebelsuppe, es sind sicher einige Sorten vegan. Könnt ihr machen wie ihr mögt! 3. Wenn keine Zeit zum Marinieren ist, schmeckt das fertig gewürzte Gyros von Wheaty auch sehr gut in der Suppe!

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Herbst ist so lecker! Bisher gab es entweder Maronen- oder Kürbissuppe, warum nicht beides kombinieren? Frei nach dem Rezept aus der aktuellen Coop-Zeitung.

Zutaten:
1 kleiner Hokkaidokürbis
¼ kleiner Knollensellerie
1 Bund Lauchzwiebeln
200 g Maronen, gefroren oder frisch
1 Liter Gemüsebrühe
150 ml Weisswein
100 ml Sojarahm
1-2 EL Margarine
Muskat, Chilipulver, Salz, Pfeffer
Kürbiskernöl und gehackte Kürbiskerne  nach Belieben zum Anrichten

Zubereitung:
Kürbis halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Sellerie schälen und ebenfalls würfeln.
Gefrorene Maronen unter warmem Wasser abspülen. (Frische Maronen schälen und kurz blanchieren, Haut entfernen). Lauchzwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.

Margarine in einem grossen Topf erhitzen und die Lauchzwiebeln andünsten. Maronen, Kürbis- und Selleriewürfel zugeben und kurz mitdünsten. Wein und Gemüsebouillon angiessen und 20-30 Minuten kochen lassen. Wenn die Gemüsewürfel weich sind, Suppe pürieren und Rahm unterrühren. Mit Muskat, Chili, Pfeffer und Salz abschmecken und nochmals erwärmen.

Tipp: Pro Person einen kleinen Kürbis aushöhlen und die Suppe darin anrichten. In Weckgläser gefüllt ist die Suppe ein schönes Mitbringsel oder Geschenk.

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Entweder man liebt sie oder mag sie gar nicht. Ich liebe sie! Genauso wie Mama sie immer gemacht hat, nur ohne Hackbällchen 😉

Zutaten:
150 g Perlgraupen (Rollgerste)
2 grosse Kartoffeln
1 kleiner Kohlrabi
2 Stangen Staudensellerie
2 kleine Rüebli (Karotten)
1/2 Stange Lauch (Porree)
5 EL getrocknetes Suppengemüse
1 Zweig Liebstöckel (Maggikraut)
1 L Wasser
Sojasauce zum Abschmecken

Zubereitung:
Graupen kurz unter fliessendem Wasser waschen um den Stärkegehalt zu verringern. Wer die Suppe sehr sämig mag, verzichtet auf das Waschen.

Lauch putzen und in feine Ringe schneiden, zusammen mit 1 Liter Wasser, Liebstöckel, Graupen und Suppengemüse in einen Topf geben und langsam zum Kochen bringen.  Den sich bildenenden Schaum mit einem Löffel abschöpfen und die Suppe für 10 Minuten kochen lassen.

Währenddessen Kartoffeln und Kohlrabi schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Staudensellerie waschen und die Fäden abziehen. Stangen in Scheiben schneiden, das Grüne grob hacken und zur Seite legen. Rübeli schälen und in feine Streifen schneiden. Das Gemüse in den Suppentopf geben und noch einmal 10 Minuten kochen. Die Graupen saugen die Flüssigkeit stark auf – damit die Suppe nicht anbrennt immer wieder etwas Wasser angiessen, so dass die Suppe zwar sämig aber noch flüssig ist. Als Garprobe ein Stück Kartoffel probieren, ist es noch zu fest, die Suppe noch einige Minuten länger kochen. Vor dem Servieren mit Sojasauce abschmecken und mit dem Selleriegrün garnieren.

Tipp: Wer es doch mit Hackbällchen mag, brät 50-100 g Vurstbrät in einer Pfanne an und gibt es kurz vor dem Servieren zur Suppe.

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Dieser Fliegenpilz ist garantiert nicht giftig und wärmt schön von innen 🙂
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Geniesst es!

Silvester

Zutaten:
2 Dosen Pelati
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
3 EL veganer „Frischkäse“
3 EL vegane Mayonnaise
¼ L Tomatensaft
¼ L Gemüseboullion
½ TL Chilipulver
Salz & Pfeffer

1 Gefrierbeutel oder 1 Pipette

Zubereitung:
Die Pelati abgiessen, dabei den Saft auffangen, die grünen Ansätze entfernen.
Zwiebel pellen und fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Die Pelati mit eigenem Saft zugeben und das Ganze ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Suppe pürieren. Nun abwechselnd Boullion und Tomatensaft zugiessen. Es ist wichtig dass die Suppe nicht zu flüssig wird, sonst halten die Punkte obenauf nicht. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken und noch einmal erhitzen. Die Suppe in eine Suppenterrine oder Suppentassen geben.

Den „Frischkäse“ und die Mayonnaise gut verrühren und in den Gefrierbeutel füllen. Eine kleine Ecke abschneiden und Punkte auf die Suppe tupfen. Sofort servieren.

Bei der Silvesterparty passende Toppings bereitstellen die jeder Gast nach Wunsch auf die Suppe geben kann. Zum Beispiel: Geröstete Mandelblättchen, Kräuter, Pesto, Lauchzwiebelringe, Croutons, Oliven…

Tipp: Statt Tomaten könnt ihr auch Peperoni (Gemüseaprika) verwenden. Die Zubereitung dauert etwas länger, da sie vorher geschält werden müssen.

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Bei dem Wetter ist ein heisses Süppchen genau das richtige. En Guete!

Zutaten:
100 g Lauch
100 g Knollensellerie
200g geschälte Kastanien
1 L Gemüseboullion
100 ml Sojasahne
Fein geschnittener Liebstöckel 

Zubereitung:
Lauch und Sellerie rüsten und in feine Stücke schneiden. 1 EL Olivenöl erhitzen und das Gemüse andünsten. Die Kastanien beigeben und mit Gemüseboullion auffüllen, 30 Minuten köcheln lassen. Einige Kastanienstücke herausnehmen und als Einlage für später zur Seite stellen. Die Suppe pürieren und abschmecken. Die Sahne mit dem Liebstöckel darunter ziehen.  Super einfach, saisonal und auch noch lecker! 

Tipp: Suppe als Saucengrundlage verwenden, schmeckt gut zu Kartoffeln oder Hirse.

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Sunshine, sunshine Reggae! Der Übergang vom Sommer zum Herbst wird bei Chnueppewiiblis jedes Jahr mit dieser Suppe zelebriert.

Kuerbissuppe

Zutaten:
1 kg Kürbis, entkernt ca. 800 g
300 g Tomaten
3 Zwiebeln
2 rote Peperoni (Paprika)
1-2 Rüebli (Möhren)
2 Limetten
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
¼ bis ½ L Gemüsebrühe
1 kl. rote Chilischote, ersatzweise Chilipulver
Meersalz, Schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Paprika edelsüß
Sonnenblumen,- oder anderes erhitzbares Pflanzenöl
Evtl. Kokosflocken und Kürbiskernöl zum Garnieren

Zubereitung:
Zwiebeln pellen und in Würfel schneiden. Kürbis schälen (entfällt bei der Sorte Hokkaido), entkernen und in grobe Stücke schneiden. Ebenso die Tomaten, Rüebli, Chili und Peperoni rüsten. 1 Limette auspressen.
Zwiebelwürfel mit Chili im Öl anschwitzen bis sie glasig sind. Tomaten, Peperoni und Kürbisfleisch zugeben und einige Minuten mitdünsten. Anschließend mit Gemüsebrühe (erst einmal ¼ l), Kokosmilch und Limettensaft ablöschen. Mit Pfeffer und Salz würzen und 15 min leicht köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Nun mit dem Pürierstab oder Mixer fein pürieren. Falls die Suppe zu dickflüssig ist, mit Gemüsebrühe verdünnen. Mit Paprika und evtl. noch etwas Chilipulver abschmecken und in Teller füllen.  Die zweite Limette in dünne Scheiben schneiden. Die Suppe in Tassen füllen, mit Limettenscheiben,  ggf. Kürbiskernöl und Kokosflocken garnieren und servieren.

Tipp: Die Suppe passt auch in ein Wintermenu. Da es im Winter keine reifen Tomaten zu kaufen gibt, besser Pelati verwenden. Peperoni durch Knollensellerie ersetzen und statt Limettenscheiben Blätterteigsterne dazu reichen.

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Schneller geht es nicht! Warm oder kalt zu geniessen.

Rucola

Zutaten:
300 g frischer Rucola
4-5 Stängel Basilikum
1 TL frischer Oregano gehackt
1 TL frische Thymianblättchen, abgezupft
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
½ – 1 L Gemüseboullion
½ Päckchen Hafersahne
2 EL veganes Joghurt
Salz, Pfeffer 

1 Päckli vegane Grissini zum Anrichten

Zubereitung:
Rucola sehr gut waschen, allfällige Beikräuter aussortieren und die zu harten Stiele abknipsen. Dabei einige Blätter für die Garnitur beiseite legen. Zusammen mit den Kräutern und ½ L Boullion in den Mixer geben und pürieren bis eine feine Masse entstanden ist. Falls diese zu dickflüssig ist, mit etwas Bouillon verdünnen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sahne nach Geschmack zugeben und nochmals mixen.

In einer Pfanne langsam erhitzen. Auf Teller oder Tassen verteilen und mit einem Klecks Joghurt und den Rucolablättchen garnieren. Mit Grissini anrichten.

Tipp: Auf diese Art und Weise lässt sich auch eine schnelle Zucchettisuppe zubereiten.

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Jeden Herbst ziehen sie in den Wald um die feinsten Pilze zu sammeln. Dort wo der Wald Busch und die Grosseltern Omma und Oppa heissen, da sind auch die Kindheitserinnerungen. Und noch heute denken die beiden an das Enkelkind und spendieren frisch eingekochte und schockgefrostete Pilze, damit das Heimweh nicht so stark ist.

Pilzsuppe

Zutaten:
1 Pfund vorgekochte Hallimasch
3 mittlere Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
2 kleine Lorbeerblätter
1 TL gelbe Senfkörner
1 EL Margarine
1 L Wasser
Salz, Pfeffer
Maggi Würze oder Sojasauce
4 vegane Wienerli 

Zubereitung:
Hallimasch mit Wasser Lorbeerblättern, Senfkörnern und Margarine kurz aufkochen. In der Zwischenzeit Kartoffeln und Zwiebel schälen, Kartoffeln grob und Zwiebel fein würfeln. Beides zusammen mit zwei Prisen Salz in den Topf geben und köcheln lassen bis die Kartoffelwürfel weich sind. Mit Pfeffer und Würze abschmecken und die Wienerli in der Suppe erwärmen.

Achtung: An dieser Stelle mal kein Tipp, sondern ein Hinweis. Hallimasch sind roh giftig! Sie müssen mindestens 10 Minuten gekocht werden damit sie geniessbar sind. Danach das Wasser abschütten und neues verwenden. Falls ihr keine auf dem Markt bekommt, tun es auch fertige TK-Waldpilzmischungen aus dem Supermarkt. Bitte keine Zuchtpilze für dieses Gericht verwenden, sie sind zu fad. Wenn ihr selbst sammeln geht, bitte den Fund von einem Experten prüfen lassen.

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Schnelles Eintopfgericht für kalte Tage. Im Sommer auch lecker als Brotaufstrich.

Chili

Zutaten:
500 g eingeweichtes Sojahack, etwa 200 g Trockengewicht
(alternativ 500 g grob zerkrümelter Tofu)
3 Dosen Pelati (im Sommer 1.5 kg reife Tomaten)
2 rote Peperoni (Paprikaschoten)
1 Peperoncini
2 Gläser Tomatensauce classic von Alnatura (es ist einfach die beste!)
1 Glas Zuckermais
2 Gläser Kidneybohnen
1 TL Chilipulver
1 TL Paprika edelsüß
1 TL Mexikanisches Gewürz von Lebensbaum
Pfeffer, Salz, Öl
(1 Knoblauchzehe)

Zubereitung:
Sojahack mit Pfeffer und Salz würzen und in Öl scharf anbraten(wer mag gibt Knoblauch dazu). In der Zwischenzeit die Tomaten waschen und klein schneiden. Peperoncini und Peperoni entkernen, würfeln und mit den Tomaten zusammen 10 Minuten köcheln lassen. Tomatensauce zugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Bohnen und Mais abgiessen, mit dem Hack zur Sauce geben. Gegebenenfalls noch einmal nachwürzen.

Tipp: Dazu schmecken Nachos oder Tortillas. Das Chili ist am zweiten Tag noch besser.

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Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr! Seid ihr verkatert und müsst eure Energiespeicher wieder auffüllen? Habt ihr nach dem Festtagsschmaus Lust auf etwas Leichtes und Frisches? Da kommt dieses Süppchen gerade recht… 

Katersuppe

Zutaten:
1 Zwiebel
2 grosse Knollen Randen (Rote Bete)
2 säuerliche Äpfel
1 EL Margarine
4 EL Hafersahne
½ L Gemüsebrühe
200 ml Weisswein
Salz & Pfeffer, evtl. Meerrettich

Zubereitung:
Zwiebel pellen und in grob würfeln. Randen & Äpfel mit dem Sparschäler schälen und ebenfalls kleinschneiden. Margarine in einem Topf erhitzen und die Würfel darin einige Minuten dünsten. Brühe und Wein angiessen und 10 Minuten kochen. 

Die Suppe leicht abkühlen lassen, pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf noch etwas mehr Brühe zugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Hafersahne auf die Suppe geben oder unterrühren. Wer mag, verfeinert diese vorher mit etwas frisch geriebenem Meerrettich. Dazu passt im Ofen geröstetes Fladenbrot mit Kräutern belegt.

Tipp: Vorgekochte Randen verwenden. Diese aber 5 Minuten vor Ende der Garzeit zugeben, sie können sonst bitter werden. Wer keinen Weisswein mag, ersetzt ihn durch Traubensaft oder die gleiche Menge Brühe.

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