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Archive for the ‘Süsses’ Category

Hallo ihr Lieben! chnueppelwiibli ist nach einer längeren Blogpause wieder da 🙂 Mitten im schönsten Sommer ❤

Bruschetta
Z
utaten für 2 grosse Zöpfe:
500 ml Reis- oder Sojamilch
1 kg Zopfmehl
4-5 TL Zucker
1½ TL Salz
100 ml neutrales Pflanzenöl
1 Würfel frische Hefe
½ Tasse Reis- oder Sojamilch zum Bestreichen

Zutaten für den Belag (für 1 Zopf):
500 g Erdbeeren
100 g weisse vegane Schokolade
Einige Zweige Minze

Zubereitung:
Die Schokolade in den Kühlschrank legen.

Das Mehl in eine Schüssel sieben und das Öl zugeben. Mit den Händen kneten so dass Streusel ent-stehen, diese immer weiter kneten oder zwischen den Händen zerreiben bis alles ganz feinkrümelig ist. Die Milch lauwarm erwärmen. Eine Mulde in die Mehl-Öl-Mischung drücken und den Hefewürfel in kleinen Stücken hineingeben. Zucker und Salz darüber geben und ca. 100 ml der warmen Milch dazu giessen. Mit etwas Mehl bedecken und 10 Minuten ruhen lassen bis sich Blasen bilden.

Restliche Milch zugeben und alles mit dem Knethaken des Handrührgeräts mindestens 5 Minuten kneten. Danach den Teig mit den Händen weitere 5 Minuten kneten bis keine Mehlklümpchen mehr zu spüren sind. Teig für eine Stunde an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.

Teig in 4 gleichgrosse Stücke teilen und diese je zu einer langen Rolle formen. Die Rollen 10 Minuten gehen lassen. Je 2 Rollen zu einem Kreuz legen indem die beiden Mitten übereinander liegen. Nun den unten liegenden Strang gekreuzt über den oberen legen und abwechselnd so verfahren bis die Stränge zu Ende sind. Die Endstücke unter den Zopf legen und etwas andrücken. Mit den beiden anderen Rollen ebenso verfahren. Die Zöpfe auf Backpapier auf einem Blech noch einmal abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Zöpfe mit der restlichen Milch bestreichen und im Ofen auf der untersten Schiene für 20-30 Minuten backen lassen. Darauf achten dass sie genügend Abstand von-einander haben und nicht aneinander kleben wenn sie aufgehen. Wenn sie Zöpfe goldbraun sind, aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Für den Belag die Erdbeeren waschen und mit einem Küchentuch leicht trocken reiben. In kleine Stücke schneiden. Die Minzblättchen verlesen und ggf. grosse in Streifen schneiden. Die Schokolade aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Sparschäler feine Hobel abschneiden. Den abgekühlten Zopf in Scheiben schneiden, mit den Erdbeeren belegen du mit dem Schoggi-Parmesan und den Minzblättchen garnieren.

Tipp: Wenn die Erdbeeren weicher und saftiger mag, mariniert sie vorher mit 1 EL Puderzucker und dem Saft einer halben Zitrone.

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Habt ihr noch Reste vom Weihnachtsteller? Sehr gut. Hinein damit in den Bratapfelauflauf! Bei den Streuseln habt ihr die Wahl:  mit oder ohne Nüsse.

Bratapfel

Zutaten:
Früchte und Füllung:
3-4 säuerliche Äpfel z.B. Topaz
1-2 Birnen

Nussnougat
Mandelblättchen oder -stifte

2 EL Rosinen
1 EL Rum
3 EL Marzipan(kartoffeln)

Schokolebkuchen

Streusel 1:
100 g Weissmehl
  50 g Zucker
  75 g kalte Margarine
1 Päckchen Vanillezucker

Streusel 2:
60 g Weissmehl
60 g kalte Margarine
60 g Zucker
60 g gemahlene Haselnüsse

Auflaufform

Zubereitung:
Für die erste Füllung Mandeln unter das Nougat kneten. Für die zweite Füllung Rosinen mit Rum und Marzipan verkneten. Für die dritte Füllung Lebkuchen zerbröseln. Äpfel waschen und von unten mit dem Apfelausstecher das Kerngehäuse entfernen. Das geht am besten wenn ihr mit dem Ausstecher „vorbohrt“ und mit einem Espressolöffel den Inhalt herausholt. Der Stil sollte dran und die obere Seite ganz bleiben, also nicht komplett „durchbohren“.

Äpfel nach Belieben mit Mandeln, Nougat, Marzipan, Lebkuchen füllen und in eine kleine Auflaufform setzen. Birnen waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden, zwischen den Äpfeln in der Form verteilen.

Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Zutaten für die Streusel mit der Hand verkneten und über die Früchte krümeln. Ca. 30-40 Minuten überbacken. Die Backzeit hängt davon ab wie gross die Äpfel sind und wie ihr die Streusel mögt: lieber hell oder knackig braun. Einfach zwischendurch probieren ob es passt.

Dazu schmeckt Vanillesauce oder Mandel“butter“.

Tipp: Es eignen sich für die Füllung auch andere Reste wie Baumnüsse, ganze Pralinen, usw. Wem das zu süss ist, der lässt die Füllung einfach weg. Wir haben Bratäpfel früher immer draussen auf dem Grillrost gemacht ohne irgendwas dazu. Die süssen Reste gehen sicher auch anders weg 😉

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Jetzt kommt noch der Klassiker zu Weihnachten. Es gibt so viele Rezepte wie Namen, aber das von Moni ist das beste! Danke 🙂

Spitzbuben

Zutaten:
350 g Mehl
125 g Puderzucker                
250 g Margarine
      1 Päckchen oder wenn selbstgemacht 10 g Vanillezucker
      1 Prise Salz
      2 EL Wasser
Johannisbeergelee
Ausstechformen klein und gross
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben, mit Vanillezucker und Salz mischen. Wenn ihr grobkörnigen Vanillezucker habt, könnt ihr ihn kurz im Mörser zu Puderzucker verreiben.

Margarine in Stücke schneiden und  mit der Mehlmischung zwischen den Handflächen verreiben bis die Mischung bröselig wird. Brösel rasch zu einem Teig verkneten und mindestens 2 Stunden kühl stellen, am besten über Nacht. Der Teig lässt sich schlecht ausstechen wenn er zu warm ist, deswegen unbedingt die Kühlzeit einhalten!
Backofen auf 180 Grad vorheizen (Umluft 160 Grad). Teig aus dem Kühlschrank nehmen und portionsweise ca. 3 mm dick ausrollen. Plätzchen ausstechen, dabei bei jedem zweiten ein Loch oder Gesicht einstechen. Der Teig verliert seine Form wenn er zu warm ist, am einfachsten ist es wenn ihr ihn direkt auf Backpapier ausrollt und die Teigreste wegnehmt, statt umgekehrt. 

Plätzchen 5-6 Minuten backen, eventuell in der Hälfte der Zeit Blech drehen, damit alle regelmässig gebräunt sind. Das Gelee in eine Schüssel geben, mit dem Schneebesen aufschlagen und die ganzen, nicht ausgestanzten Pätzchen damit bestreichen. Ein ausgestanztes Plätzchen darauf setzen und leicht andrücken. Abkühlen und fest werden lassen.

Tipp: Statt Johnannisbeergelee selbtsgemachtes Glühweingelee auf die Plätzchen streichen.

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In der Weihnachtsbäckerei, gibts so manche Leckerei. Ursprünglich war das Rezept für salzige Rosmarinkekse, so abgewandelt erinnern sie mich an die Azora-Kekse von Bahlsen 😛 Habt einen schönen 2. Advent!

Orangenplätzchen

Zutaten:
200 g Margarine
200 g Zucker
200 g Mehl
175 g gemahlene Mandeln
2 Prisen Salz
1 Orange
150 g Baumnüsse

100 g Puderzucker
3 EL Orangensaft

Zubereitung:
Schale der Orange abreiben. 50 g der Baumnüsse (ca. 5 EL) fein hacken und die restlichen für die Verzierung beiseite stellen.

Margarine und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Mehl, Mandeln, Salz, Orangenschale und gehackte Baumnüsse zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Teig eine Stunde kühlen.

Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Aus dem Teig kleine Stücke mit einem Teelöffel abstechen (ca. 15 g), zu einer Kugel formen, etwas plattdrücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Für den Guss Puderzucker und Saft verrühren, die Kekse damit bestreichen und eine Baumnuss da-raufsetzen.

Tipp: Mit Rüeblisaft bekommt die Glasur eine schön orange Farbe, schmeckt aber natürlich nicht mehr so orangig 🙂

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Danke Renata für diese megafeine Rezept und dass Du es mit uns teilst! ich gebe es zu; der Kuchen ist viel besser als der den ich bisher gebacken habe 😛

Zutaten:
300 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
300 g Rüebli
250 g Zucker
  80 g Weissmehl
½ Paket Backpulver
1 Zitrone
6 Eiersatz
1 Prise Salz

1 Springform von 24 cm Durchmesser
1 EL gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
1 TL Margarine

1 EL Puderzucker

Zubereitung:
Rüebli schälen und fein raffeln. Schale der Zitrone fein abreiben und beiseite stellen, die Frucht auspressen.

Eiersatz mit Wasser anrühren, Zucker zugeben und schaumig schlagen. Zitronenschale und Saft unterrühren. Geraffelte Rüebli mit den Mandeln und dem Salz mischen und zugeben.

Mehl mit Backpulver vermengen über die Mischung stäuben. Rasch verrühren. Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Die Springform mit der Margarine ausfetten und mit den Mandeln ausstreuen. Restliche Mandeln ausschütten. Masse in die Form geben und glattstreichen. Eine Stunde backen.

Nach Ende der Backzeit mit einem Holzspiess testen ob der Kuchen fest genug ist, bleibt noch Teig am Spiess kleben, noch weitere 10 Minuten backen. Kuchen erkalten lassen, aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäuben.

Tipp: Süssschnäbel mischen 200 g Puderzucker mit 2 EL Wasser oder Zitronensaft und geben die Mischung als Glasur auf den Kuchen.

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Dessert Weihnachtsmenu
Einfach vorzubereiten und somit perfekt für das Weihnachtsmenu geeignet. Schliesslich möchten wir die Zeit mit unseren Lieben verbringen 🙂

Schokomousse

Zutaten:
Für die Mousse:
150 g veganen Schokoaufstrich (z.B. Chocoreale)
  50 g Zartbitterschokolade
250 ml veganer Schlagrahm
     6 EL Vanillesojamilch

Für die Kirschen:
2 Gläser Schattenmorellen
300 ml Rotwein (oder Kirschsaft)
1 EL Zucker
2 TL Maizena

½ Zimtstange
2 Gewürznelken
1 TL Pimentkörner
1 TL abgeriebene Orangenschale
(oder 1 Päckchen Glühweingewürz)

 Schokospäne zum Garnieren

Zubereitung:
Zartbitterschokolade und Schokoaufstrich zusammen mit der Sojamilch in einen Topf geben. Die Zutaten im Wasserbad unter Rühren schmelzen, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Topf vom Herd nehmen und die Schokomasse abkühlen lassen. Dabei immer wieder rühren, damit sie nicht fest wird. Gegebenenfalls noch etwas Sojamilch zugeben.

Den Schlagrahm steif schlagen. Die Schokomasse rasch unterrühren und in eine Schüssel geben. Damit sich keine Haut bildet, die Oberfläche mit einem Stück Backpapier abdecken. Kühl stellen, am besten über Nacht.

Kirschen abgiessen, dabei den Saft auffangen. Die Gewürznelken und Pimentkörner mit einem Stössel anquetschen, nicht mörsern! Zusammen mit Zimtstange, Zucker und Orangenschale zum Wein geben und diesen 2 Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen. Ihr könnt zwischendurch probieren ob es euch stark genug schmeckt. Die Gewürze entfernen. Maizena in 1 EL Wein (oder Saft) anrühren und in den Wein einrühren. Kirschen zugeben und 1 Minute köcheln lassen bis es eindickt. Etwas abkühlen lassen. Die Kirschen können wie die Mousse über Nacht kühl gestellt werden. Am nächsten Tag einfach erwärmen.

Von der Mousse Nocken abstecken und zusammen mit den Kirschen servieren. Mit Schokospänen bestreuen.

Tipp: Unbedingt ausprobieren den Schokoaufstrich durch die gleiche Menge Haselnussnougat zu ersetzen; das gibt eine geniale Nougatmousse.

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ich wünsche euch allen einen schönen 1. Advent!

Zutaten:
300 g Weissmehl
200 g Margarine (Alsan)
100 g Haselnüsse
100 g feinster Zucker
  50 g Vanillezucker
1-2 EL Rum
3-5 EL Vanillesojamilch oder Hafersahne
1 Prise Salz 

2 EL Puderzucker
1 EL Vanillezucker 

Zubereitung:
Haselnüsse im Blitzhacker oder einer Kaffeemühle fein mahlen. Alternativ gemahlene Nüsse kaufen.
Die trockenen Zutaten Mehl, Nüsse, Zucker, Vanillezucker und Salz gut mischen. Margarine, Rum und Vanillemilch zugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig im Kühlschrank 1 Stunde ruhen lassen. 

Teig rasch durchkneten, so dass er nicht zu warm wird. In drei Teile aufteilen und zu Rollen formen. Die Rollen in gleichmässige Scheiben schneiden und aus jeder einen Halbmond (Kipferl) formen. Während die erste Rolle verarbeitet wird, die anderen im Kühlschrank lagern. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Kipferl auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und 10-12 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und einige Minuten stehen lassen. Vanillezucker mit dem Puderzucker mischen und die Kipferl noch warm mit dem Gemisch bestreuen. Wer es nicht so süss mag, lässt den Vanillezucker weg. Abkühlen lassen und in einer Dose aufbewahren. 

Tipp: Ich mahle die ganzen Nüsse, wer es lieber mag entfernt vorher die braune Aussenhaut. Dazu die Nüsse kurz mit kochendem Wasser überbrühen, schälen und weiterverarbeiten. Rum kann durch Rumaroma ersetzt werden, es sind jedoch nicht unbedingt alle Sorten vegan. Im Zweifelsfall lieber vorher eine Produktanfrage machen.

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