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Archive for the ‘Süsses’ Category

„Samichlaus Du guete Maa, lueg Dir min Läbchueche aa!“, oder „Nikkelaus Du gutn Mann, kuck Dir ma mein Küchsken ann!“. So, oder so ähnlich 😉 ich wünsche euch einen schönen Samichlaus-, Nikolo-, Nikkelaus- oder Sinterklaastag.

Lebkuchen

Zutaten:
250 g Zucker
250 ml Sojasahne
250 g Birnel (Birnendicksaft)
250 ml Süssmost (Apfelsaft)
500 g Ruchmehl (entspricht Type 1050)
500 g Weissmehl
10 g Natron
2 EL Lebkuchengewürz
1 Pack Backpulver
Geschälte Mandeln
Belegkirschen
Backblech mit hohem Rand, oder zwei rechteckige Formen. 

Zubereitung:
Backofen auf 250 Grad vorheizen. Sahne und Zucker schaumig aufschlagen. Birnel, Süssmost und Lebkuchengewürz zufügen. Natron in 2 EL Most auflösen, ebenfalls zugeben und alles gut verrühren. Mehl mit Backpulver mischen und mit der Masse vermengen. 

Das Blech mit Backpapier auslegen und/oder mit Öl bestreichen. Teigmasse darauf geben und im Ofen ca. 6 Minuten bei 250 Grad backen. Temperatur auf 180 Grad reduzieren und den Lebkuchen in 35 bis 40 Minuten fertig backen. Auf dem Blech auskühlen lassen und vorsichtig mit einem Messer lösen. Für den Glanz eventuell ganz dünn mit etwas Speiseöl einpinseln. Mandeln mit einem scharfen Messer längs halbieren. Lebkuchen mit Mandeln und Kirschen belegen.

Tipp: Teig auf zwei Formen aufteilen und eine Hälfte statt mit Kirschen und Mandeln mit Puderzucker bestäuben. Hab ich auch gemacht, erspare euch aber das Ergebnis. 😛

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Ein perfektes Dessert für das Weihnachtsmenu. Oder einfach für zwischendurch…

Orangensalat mit Kokoseis

Zutaten:
1 Zitrone
5 Orangen
1 Granatapfel
250 ml Kokosmilch
2 EL Zucker (oder 3 EL Rohrzucker) 

Zubereitung:
Die Hälfte der Zitrone und eine Orange auspressen und mit Kokosmilch und Zucker verrühren bis sich der Zucker ausgelöst hat. Vor dem Mischen mit den anderen Zutaten das Fruchtfleisch der Zitrusfrüchte vom Saft abseihen. So wird die Konsistenz des Eises cremiger. Die Mischung in einer Schüssel ins Gefrierfach stellen. Jede Viertelstunde umrühren damit sich keine Eiskristalle bilden.

Die restlichen Orangen schälen, in dünne Scheiben schneiden und auf Tellern anrichten. Granatapfel halbieren, Kerne sauber herauslösen und auf die Orangen geben. Das Eis aus dem Gefrierfach holen und eventuell noch einmal kurz durchmixen damit es cremig wird. Nocken oder Kugeln formen und auf den Früchten anrichten.

Tipp: Wenn ihr mögt gebt noch 1 EL Kokosraspel vor dem Einfrieren zur Eismasse. Brauner Zucker ist zwar besser als weisser, lässt das Eis aber gräulich werden. Entscheidet selbst, was euch wichtiger ist 🙂

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Mal was anderes als Plätzchen pur zum Kaffee. Hiermit ist offiziell die Adventsbäckerei eröffnet 🙂

Truffestorte

Zutaten:
600 g Kochschokolade (Zartbitter)
450 g Soja- oder Haferschlagsahne (z.B. Soyatoo)
300 g vegane Gewürzspekulatius
175 g Margarine
3 EL Whisky
50 g feine Zartbitterschokolade
20 geschälte Mandelkerne
1 Tl Kakaopulver (nach Belieben)
Margarine für die Form
1 Springform mit 26 cm Durchmesser (oder 2 von 18 cm)

Zubereitung:
Kochschokolade grob hacken. Sahne in einem Topf kurz erhitzen (nicht kochen!) und vom Herd nehmen. Schokolade in die heisse Sahne geben und unter Rühren schmelzen. Die Schokosahne auf zwei Rührschüsseln verteilen und mindestens 2 Stunden kalt stellen. Den Tortenboden mit Margarine einfetten.

Je drei bis vier Spekulatius auf ein Brettchen legen und mit dem Wallholz fest darüberfahren bis sie fein zerbröselt sind. Diesen Vorgang wiederholen bis alle Spekulatius zerkleinert sind. Die Margarine in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen, zusammen mit dem Whisky zu den Spekulatiusbröseln geben und vermengen. Die Masse auf den Boden streichen und andrücken. Die Form ca. 30 Minuten kaltstellen.

Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und die Mandeln längs zur Hälfte hineintauchen, abtropfen lassen und auf Backpapier auskühlen lassen.

Die Schokosahne nacheinander mit dem Schneebesen 1 Minute cremig aufschlagen so dass Luft in die Sahne gelangt. Ca. ¾ davon auf den Boden geben und glattstreichen. Die restliche Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und die Torte mit kleinen Tuffs verzieren. Noch einmal für eine Stunde kühlen. 

Torte aus der Form lösen, mit Kakao bestäuben und die Mandeln auf die Sahnetuffs setzen.

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Götterspeise geht doch nur mit Gelatine. Falsch! Wenn man dann noch nette Menschen hat, die einen mit selbstgemachtem Süssmost und Holundersaft versorgen, läuft alles auf dieses einfache und unschlagbare Dessert hinaus…

Goetterspeise

Zutaten:
½ L Süssmost (oder Apfelsaft)
½ L Holundersaft
2 TL Agar-Agar (oder 2 Pack Agartine)
2 TL Zucker
Sojasahne
4 TL Holundersaft für die Optik 😉
6 Gläser oder 2 Schüsseln

Zubereitung:
200 ml Süssmost mit dem Agar-Agar mischen und aufkochen. Nach zwei Minuten Kochzeit den restlichen Most zugeben und noch einige Minuten weiterkochen lassen. Die Gläser in der Zwischenzeit heiss ausspülen, damit sie beim Einfüllen nicht zerspringen. Nun den Süssmost rasch eingiessen, dabei die Gläser nur zu zwei Dritteln füllen. Es ist möglich dass sich beim Kochen Schaum bildet. Den könnt ihr im Topf oder auch noch in den Gläsern abschöpfen solange die Masse noch nicht fest ist. Die Gläser bei Zimmertemperatur abkühlen lassen, wenn es schnell gehen soll auch im Kühlschrank. 

Mit dem Holundersaft ebenso verfahren wie mit dem Süssmost. Bei ungesüsstem Saft vorher den Zucker unterrühren, ansonsten bitte weglassen. Nachdem die Götterspeise abgekühlt ist, mit der Sojasahne krönen. Ich habe fertige Sprühsahne genommen, selbstgeschlagene geht natürlich auch! Auf jedes Sahnehäubchen etwas Holundersaft geben und servieren.

Tipp: Habe ich heute zwei: 1. Ihr solltet schneller servieren als ich Fotos mache, dann fällt die Sahne nicht so zusammen ;-). Und 2. schon jetzt an den Winter denken; Glühweingelee geht genauso schnell…

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Ist uns doch egal wenn draussen der November schlechte Laune hat. Wir holen uns den Sommer nochmal zurück. Spanische Biomango war diese Woche im Angebot, da konnte ich nicht widerstehen. Zum Glück!

Magodessert

Zutaten für 2 Personen:

Mango-Pudding mit Holundersauce
1 grosse reife Mango
150 ml Orangensaft
1 TL Agar-Agar
3 EL Holundergelee
50 ml Holundersaft (ungesüsst)
2 kleine Puddingformen 

Mango-Gratin
2 grosse Mangos
1 Zitrone
30 g kalte Margarine
30 g Zucker
30 g Mehl
30 g gemahlene Haselnüsse
2 kleine Gratinformen 

Zubereitung:
Für den Pudding die Mango schälen und klein würfeln. Mit dem Orangensaft und dem Zucker pürieren. Wenn die Masse zu dickflüssig ist, noch etwas mehr Saft zugeben. Agar-Agar mit einem Esslöffel Mangopüree verrühren. Das restliche Püree in einen Topf geben und unter Rühren zum Kochen bringen. Die Agar-Agar-Mischung mit dem Schneebesen unterrühren und alles mindestens 2 Minuten köcheln lassen. In die Puddingformen giessen und ca. 2 Stunden kalt stellen.

Die Mangos für das Gratin ebenfalls schälen und in Würfel schneiden. Die Zitrone mit einem Sparschäler schälen und den Saft auspressen. Die Schale in feine Streifen schneiden. Einen halben Teelöffel Schalen und 1 Esslöffel Zitronensaft unter die Mangowürfel mischen.

Ofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad). Margarine, Zucker, Mehl und Haselnüsse mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Zum Schluss eine Fingerspitze Zitronenschale unterkneten. Mangowürfel in die Gratinformen schichten,  die Streusel darauf verteilen und ca. 20 Minuten backen.

Für die Sauce Holundersaft und Gelee in einem Topf langsam erhitzen bis sich das Gelee auflöst. Alles gut verrühren.

Den gekühlten Pudding auf einen Teller stürzen, das noch warme Gratin dazugeben und mit der Sauce zusammen anrichten.

Tipp: Die übriggebliebene Zitronenschale und der Saft lassen sich gut in Eiswürfelbehältern einfrieren. So hat man für Desserts oder Dressings schnell Zitronenaroma zur Hand.

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Das ist ein richtiges LiLaLaune-Rezept für neblige Herbsttage!

ZwetschgenstreuselZutaten:

Rührteig:
125 g Margarine
175 g Mehl
100 g Zucker
150 ml Apfelmus
1 gehäufter TL Backpulver
1 Prise Salz
750 g Zwetschgen oder Pflaumen

Streusel:
200 g Mehl
100 g Zucker
150 g Margarine
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:
Margarine mit Zucker cremig rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann das Apfelmus zugeben. Mehl mit Backpulver mischen und unter die Masse heben. Den Teig in eine gefettete Springform (26 cm Durchmesser) geben, glatt streichen.  Die Zwetschgen waschen, abtrocknen, entsteinen und auf den Teig legen. Ofen auf 180°C vorheizen.

Für die Streusel Mehl, Zucker, Margarine und Vanillezucker mit dem Knethaken oder den Händen zu Streuseln verarbeiten. Diese auf den Zwetschgen verteilen und alles 40-50 Minuten backen.

Tipp: Wer den Boden knuspriger mag oder wenig Zeit hat, macht einfach die doppelte Menge Streusel und nimmt eine Hälfte für den Boden!

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Immer nur Kekse sind auch Krümelmonster zu langweilig, also macht euch die Mühe und versucht dieses schnelle und einfache Rezept!

PfirsichkrümelZutaten:

10 kleine Pfirsiche
400 g Mehl
225 g Margarine
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Msp Backpulver
2 EL Paniermehl
50 g Zartbitterschokolade
Margarine für die Form
Springform (Durchmesser 26 cm)

Zubereitung:
Pfirsiche mit kochendem Wasser überbrühen und 1-2 Minuten ziehen lassen. Mit kaltem Wasser abschrecken, Haut ablösen, halbieren und den Stein herauslösen. 

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz und Backpulver in einer grossen Rührschüssel mischen. Die Margarine in Flöckchen hinzufügen und alles schön zerkrümeln und so mit den Händen zu Streuseln verarbeiten.

Die Springform fetten und mit Mehl (oder gemahlenen Nüssen) ausstreuen. Knapp 2/3 des Teigs in die Form geben und mit bemehlten Händen zu einem Boden andrücken. Paniermehl darauf verteilen und die Pfirsichhälften auflegen.

Die Schokolade mit einem Sparschäler in feine Röllchen schneiden oder auf einer Küchenreibe fein reiben. Anschliessend mit den übrigen Krümeln mischen und auf den Pfirsichen verteilen. Im heissen Ofen (E-Herd: 200 °C / Umluft: 175 °C / Gas Stufe 3) auf der unteren Schiene 45-50  Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Nach 45 Minuten aus der Form lösen uns servieren.

Tipp: Mit Birnen statt Pfirsichen und Vanilleeis plus warmer Schokosauce wird eine Variation für Birne Helene draus!

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Ich übertreibe nicht: Es ist und bleibt das beste Apfelkuchenrezept der Welt. Glaubt ihr nicht? Probiert es aus oder beweist mir das Gegenteil 😉

Weltbester Apfelkuchen

Zutaten:
2 kg Äpfel (alte, aromatische Sorte z.B. Gravensteiner)
50g helle Rosinen (aus weißen Trauben)
450g Mehl
200g Margarine
1 EL Sojamehl mit 2 EL Wasser verrührt
150g Zucker
1 TL Vanillezucker
1 TL Backpulver
2 EL Paniermehl
50g Mandelstifte
1 TL Zimt
350ml Apfelsaft naturtrüb
1 Springform 28 cm Durchmesser
Puderzucker

Zubereitung:
400g Mehl, Margarine, Sojamehl, 120g Zucker, Vanillezucker, und Backpulver sorgfältig zu einem Teig verkneten. Die Springform fetten und leicht mit Mehl ausstäuben. 700g Teig abwiegen und rund (ca. 30cm Durchmesser) ausrollen. Den Formboden und den Rand damit auslegen, leicht andrücken, mit Paniermehl bestreuen und in den Kühlschrank stellen.

Äpfel schälen, entkernen, in Stücke schneiden und in einen Topf geben. Mit Rosinen, Mandeln, Zimt, Apfelsaft und 30g Zucker zugedeckt 6 Minuten dünsten. Inzwischen den übrigen Teig mit 50g Mehl zu Streuseln verarbeiten. Die Apfelstücke in ein Sieb geben und abtropfen lassen.

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen(Umluft 150). Äpfel in die Form geben, mit Streuseln bedecken und 30 bis 40 Minuten backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Tipp: Es schmeckt auch ohne Boden! Äpfel 5 Minuten länger kochen lassen und nicht abgießen. Warmes Kompott zu Vanilleeis servieren. 😛

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