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Posts Tagged ‘Crumble’

Habt ihr noch Reste vom Weihnachtsteller? Sehr gut. Hinein damit in den Bratapfelauflauf! Bei den Streuseln habt ihr die Wahl:  mit oder ohne Nüsse.

Bratapfel

Zutaten:
Früchte und Füllung:
3-4 säuerliche Äpfel z.B. Topaz
1-2 Birnen

Nussnougat
Mandelblättchen oder -stifte

2 EL Rosinen
1 EL Rum
3 EL Marzipan(kartoffeln)

Schokolebkuchen

Streusel 1:
100 g Weissmehl
  50 g Zucker
  75 g kalte Margarine
1 Päckchen Vanillezucker

Streusel 2:
60 g Weissmehl
60 g kalte Margarine
60 g Zucker
60 g gemahlene Haselnüsse

Auflaufform

Zubereitung:
Für die erste Füllung Mandeln unter das Nougat kneten. Für die zweite Füllung Rosinen mit Rum und Marzipan verkneten. Für die dritte Füllung Lebkuchen zerbröseln. Äpfel waschen und von unten mit dem Apfelausstecher das Kerngehäuse entfernen. Das geht am besten wenn ihr mit dem Ausstecher „vorbohrt“ und mit einem Espressolöffel den Inhalt herausholt. Der Stil sollte dran und die obere Seite ganz bleiben, also nicht komplett „durchbohren“.

Äpfel nach Belieben mit Mandeln, Nougat, Marzipan, Lebkuchen füllen und in eine kleine Auflaufform setzen. Birnen waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden, zwischen den Äpfeln in der Form verteilen.

Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Zutaten für die Streusel mit der Hand verkneten und über die Früchte krümeln. Ca. 30-40 Minuten überbacken. Die Backzeit hängt davon ab wie gross die Äpfel sind und wie ihr die Streusel mögt: lieber hell oder knackig braun. Einfach zwischendurch probieren ob es passt.

Dazu schmeckt Vanillesauce oder Mandel“butter“.

Tipp: Es eignen sich für die Füllung auch andere Reste wie Baumnüsse, ganze Pralinen, usw. Wem das zu süss ist, der lässt die Füllung einfach weg. Wir haben Bratäpfel früher immer draussen auf dem Grillrost gemacht ohne irgendwas dazu. Die süssen Reste gehen sicher auch anders weg 😉

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Ist uns doch egal wenn draussen der November schlechte Laune hat. Wir holen uns den Sommer nochmal zurück. Spanische Biomango war diese Woche im Angebot, da konnte ich nicht widerstehen. Zum Glück!

Magodessert

Zutaten für 2 Personen:

Mango-Pudding mit Holundersauce
1 grosse reife Mango
150 ml Orangensaft
1 TL Agar-Agar
3 EL Holundergelee
50 ml Holundersaft (ungesüsst)
2 kleine Puddingformen 

Mango-Gratin
2 grosse Mangos
1 Zitrone
30 g kalte Margarine
30 g Zucker
30 g Mehl
30 g gemahlene Haselnüsse
2 kleine Gratinformen 

Zubereitung:
Für den Pudding die Mango schälen und klein würfeln. Mit dem Orangensaft und dem Zucker pürieren. Wenn die Masse zu dickflüssig ist, noch etwas mehr Saft zugeben. Agar-Agar mit einem Esslöffel Mangopüree verrühren. Das restliche Püree in einen Topf geben und unter Rühren zum Kochen bringen. Die Agar-Agar-Mischung mit dem Schneebesen unterrühren und alles mindestens 2 Minuten köcheln lassen. In die Puddingformen giessen und ca. 2 Stunden kalt stellen.

Die Mangos für das Gratin ebenfalls schälen und in Würfel schneiden. Die Zitrone mit einem Sparschäler schälen und den Saft auspressen. Die Schale in feine Streifen schneiden. Einen halben Teelöffel Schalen und 1 Esslöffel Zitronensaft unter die Mangowürfel mischen.

Ofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad). Margarine, Zucker, Mehl und Haselnüsse mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Zum Schluss eine Fingerspitze Zitronenschale unterkneten. Mangowürfel in die Gratinformen schichten,  die Streusel darauf verteilen und ca. 20 Minuten backen.

Für die Sauce Holundersaft und Gelee in einem Topf langsam erhitzen bis sich das Gelee auflöst. Alles gut verrühren.

Den gekühlten Pudding auf einen Teller stürzen, das noch warme Gratin dazugeben und mit der Sauce zusammen anrichten.

Tipp: Die übriggebliebene Zitronenschale und der Saft lassen sich gut in Eiswürfelbehältern einfrieren. So hat man für Desserts oder Dressings schnell Zitronenaroma zur Hand.

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