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Posts Tagged ‘Streusel’

Ist uns doch egal wenn draussen der November schlechte Laune hat. Wir holen uns den Sommer nochmal zurück. Spanische Biomango war diese Woche im Angebot, da konnte ich nicht widerstehen. Zum Glück!

Magodessert

Zutaten für 2 Personen:

Mango-Pudding mit Holundersauce
1 grosse reife Mango
150 ml Orangensaft
1 TL Agar-Agar
3 EL Holundergelee
50 ml Holundersaft (ungesüsst)
2 kleine Puddingformen 

Mango-Gratin
2 grosse Mangos
1 Zitrone
30 g kalte Margarine
30 g Zucker
30 g Mehl
30 g gemahlene Haselnüsse
2 kleine Gratinformen 

Zubereitung:
Für den Pudding die Mango schälen und klein würfeln. Mit dem Orangensaft und dem Zucker pürieren. Wenn die Masse zu dickflüssig ist, noch etwas mehr Saft zugeben. Agar-Agar mit einem Esslöffel Mangopüree verrühren. Das restliche Püree in einen Topf geben und unter Rühren zum Kochen bringen. Die Agar-Agar-Mischung mit dem Schneebesen unterrühren und alles mindestens 2 Minuten köcheln lassen. In die Puddingformen giessen und ca. 2 Stunden kalt stellen.

Die Mangos für das Gratin ebenfalls schälen und in Würfel schneiden. Die Zitrone mit einem Sparschäler schälen und den Saft auspressen. Die Schale in feine Streifen schneiden. Einen halben Teelöffel Schalen und 1 Esslöffel Zitronensaft unter die Mangowürfel mischen.

Ofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad). Margarine, Zucker, Mehl und Haselnüsse mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Zum Schluss eine Fingerspitze Zitronenschale unterkneten. Mangowürfel in die Gratinformen schichten,  die Streusel darauf verteilen und ca. 20 Minuten backen.

Für die Sauce Holundersaft und Gelee in einem Topf langsam erhitzen bis sich das Gelee auflöst. Alles gut verrühren.

Den gekühlten Pudding auf einen Teller stürzen, das noch warme Gratin dazugeben und mit der Sauce zusammen anrichten.

Tipp: Die übriggebliebene Zitronenschale und der Saft lassen sich gut in Eiswürfelbehältern einfrieren. So hat man für Desserts oder Dressings schnell Zitronenaroma zur Hand.

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Ich übertreibe nicht: Es ist und bleibt das beste Apfelkuchenrezept der Welt. Glaubt ihr nicht? Probiert es aus oder beweist mir das Gegenteil 😉

Weltbester Apfelkuchen

Zutaten:
2 kg Äpfel (alte, aromatische Sorte z.B. Gravensteiner)
50g helle Rosinen (aus weißen Trauben)
450g Mehl
200g Margarine
1 EL Sojamehl mit 2 EL Wasser verrührt
150g Zucker
1 TL Vanillezucker
1 TL Backpulver
2 EL Paniermehl
50g Mandelstifte
1 TL Zimt
350ml Apfelsaft naturtrüb
1 Springform 28 cm Durchmesser
Puderzucker

Zubereitung:
400g Mehl, Margarine, Sojamehl, 120g Zucker, Vanillezucker, und Backpulver sorgfältig zu einem Teig verkneten. Die Springform fetten und leicht mit Mehl ausstäuben. 700g Teig abwiegen und rund (ca. 30cm Durchmesser) ausrollen. Den Formboden und den Rand damit auslegen, leicht andrücken, mit Paniermehl bestreuen und in den Kühlschrank stellen.

Äpfel schälen, entkernen, in Stücke schneiden und in einen Topf geben. Mit Rosinen, Mandeln, Zimt, Apfelsaft und 30g Zucker zugedeckt 6 Minuten dünsten. Inzwischen den übrigen Teig mit 50g Mehl zu Streuseln verarbeiten. Die Apfelstücke in ein Sieb geben und abtropfen lassen.

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen(Umluft 150). Äpfel in die Form geben, mit Streuseln bedecken und 30 bis 40 Minuten backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Tipp: Es schmeckt auch ohne Boden! Äpfel 5 Minuten länger kochen lassen und nicht abgießen. Warmes Kompott zu Vanilleeis servieren. 😛

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